Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 14.06.2007, 16:38 
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Ich würde gerne an dieser Stelle ein neues Thema eröffnen, worin ganz kurze Fragen schnell beantwortet werden können.

Bitte stellt hier nur kleine Fragen. Also sowas wie "Wo finde ich...", "Wie heißt..." oder sowas. Eben solche Fragen, wo es sich kaum lohnt ein neues Thema zu eröffnen.

Solltet ihr nicht wissen, ob eure Frage hier reingehört, oder ob ihr doch lieber ein neues Thema eröffnen solltet. So ist das aber auch nicht schlimm. Dann stellt die Frage einfach recht ausführlich und im Notfall kann man dann noch wunderbar ein neues Thema draus machen. Stellt dann also eure Frage einfach hierrein, als würdet ihr ein neues Thema eröffnen.

Aber bitte stellt jetzt nicht alle Fragen hier. Neue Themen brauch das Land... :lol:

Gruß
Sirja

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Zuletzt geändert von Sirja am 14.08.2007, 20:26, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 14.06.2007, 17:05 
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Eine Frage: woher ist dein Ava? Aus einem Kinderfilm?

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BeitragVerfasst: 14.06.2007, 17:56 
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Super Idee,
wär' das nix zum Festpinnen :D .

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BeitragVerfasst: 14.06.2007, 19:29 
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lol :lol: ...

Mein Avatar ist aus "Die Königin der Tausend Jahre". Da haben alle Frauen lange Haare bis zum Knie :D. Ist zwar ein Zeihentrick, aber eher keine Kinderserie. Ein Anime eben.

@ Miri: Ich geh eigentlich davon aus, daß es nicht nötig ist, das Thema oben festzupinnen. Wenn immerwieder neue Fragen kommen, dann geht das Thema ja automatisch nach oben. ;)

Gruß
Sirja

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BeitragVerfasst: 16.06.2007, 22:47 
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Grüß euch.

Ich habe eine Frage an euch und möchte deswegen nicht extra eine Thread starten.

Es geht um Folgendes: Ich möchte mir in nächster Zeit über das Netz Pflanzliche Öle bestellen. Das Problem ist das ich leider die Bezeichnung nicht ganz verstehe. Bei manchen Ölen steht Kaltgepresst, Raffiniertes Öl, Unraffiniertes Öl. Gibt es da gravierende Unterschiede?

Liebe Grüße,
Saturnus

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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 00:12 
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Ich weiß es nur auf Hausfrauen-Ebene, also vom Olivenöl.

Kaltgepreßt ist das beste, denn wie gesagt: ohne Einwirkung von Hitze oder Chemie wird die Ölfrucht ausgepreßt.

Unraffiniert kann heißen, mit Hilfsmitteln ausgepreßt, aber dann naturbelassen.

Raffiniert heißt - bearbeitet, gefiltert.

Ich kauf deswegen nur kaltgepreßtes, naturbelassenes Olivenöl.

Aber äh... Sirja weiß es sicher ganz genau und viel besser.

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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 14:31 
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wär doch eigentlich ein schönes neues Thema gewesen... ;)

Pflanzenöle lassen sich auf verschiedene Arten gewinnen und weiterverarbeiten.

Die bekannteste und wohl auch älteste Methode ist das Pressen. Dabei werden die jeweiligen Pflanzenbestandteile (Samen, Kerne etc) zerkleinert und gepresst. Je nachdem kann dabei, um noch mehr Öl zu erhalten, der Brei noch erhitzt werden, bevor er gepresst wird. Daher die Bezeichnung kaltgepresst (oder eben warmgepresst? hab ich noch nie gehört das Wort ;), aber egal). Das Hauptproblem bei der Sache ist, daß man auf diese Weise nicht alles aus den Pflanzen gewinnen kann, daher ist solches Öl meist relativ teuer. Wenn das Öl vor dem Pressen erhitzt wird, kann es auch sein, daß ungesättigte Fettsäuren zerstört werden.

Eine weitere Methode ist die Extraktion. Hierbei werden mit einem Lösungsmittel (meist Hexan) die Pflanzenteile extrahiert und später bei der Raffination das Öl von dem Lösungsmittel getrennt. So erhält man zwar viel mehr des Öls, aber dadurch, daß man das Öl dann noch raffinieren muß, verliert es einige seiner natürlichen Bestandteile. Bei der Extraktion gehen aber auch schon die ganzen wasserlöslichen Bestandteile verloren.

Bei der Raffination wird das Öl gereinigt. Daß heißt, es wird von einigen Pflanzenbestandteilen, z.B. sekundäre Pflanzenstoffe, die zur Farbe oder Geruch beitragen, befreit und auf diese Art auch haltbarer gemacht. Vorteile sind dabei eben die längere Haltbarkeit und daß das Öl dann auch von Stoffen befreit ist, die bei manchen eben allergische Reaktionen oder sowas hervorrufen können. Großer Nachteil des Verfahrens ist, daß bei der Raffination auch bedeutende Bestandteile des Öls zerstört werden können. ungesättigte Fettsäuren überstehen diese Prozedur meist nicht.

Je nachdem wofür man das Öl brauch, kann man sich ja eins davon aussuchen ;).
Für meinen Salat bestehe ich ja grundsätzlich auf Kaltpressung, da ich keine Allergien hab und so die wichtigen Bestandteile des Öls drinbleiben.

Für die Haut finde ich es auch recht wichtig, daß das Öl unbehandelt ist, da die Haut sich auch über ein paar ungesättigte Fettsäuren freut und so eben auch noch andere Bestandteile im Öl sind, die auch eine positive Eigenschaft haben können. Kaltgepresste Öle sollten aber immer getestet werden, wenn man sie für die Hautpflege nimmt. Man weiß ja nie vorher, ob man nicht doch auf irgentwas reagiert.

Bei den Haaren bin ich etwas zweigeteilt, da die Haare ansich nix mit ungesättigten Fettsäuren anfangen kann. Auch die anderen Bestandteile der Pflanze haben auf das tote Haarmaterial ja keine Auswirkung. Da ich aber Haut- und Haarpflege kombiniere, verwende ich für beides das kaltgepesste Öl.

Bei Bienenwachs bin ich auch etwas skeptisch, daß man für das Haar unbedingt das unraffinierte Wachs brauch. Bienenwachs besteht sowieso hauptsächlich aus Paraffinen (Also langkettigen Alkanen), sodaß ich nicht glaube, daß bei der Raffination soviel verloren geht. Für die Haut nehme ich sowieso kein Bienenwachs, weil ich es zu ""fettig"" finde. Aber das kann ja jeder für sich selbst entscheiden. ;)

Gruß
Sirja

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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 17:57 
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gibt es sowas wie eine NK - Sprühkur (von mir aus auch selbstgemacht!), die die Haare nicht beschwert?
Meinen Haaren sind die meisten Sachen leider zu reichhaltig!


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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 18:16 
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Sirja du bist ein Schatz, wenn ich das so sagen darf. :D
Danke für die ausführliche Erklärung.

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BeitragVerfasst: 17.06.2007, 20:18 
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@mieze:
Sprühkur kann man leicht selbst machen.

Man nehme:
Destiliertes Wasser
ein paar Tropfen beliebiges Öl hinein
ein paar Tropfen Seidenproteine
und fertig ist es.

mankann die Zutaten je nach Wunsch und Haarbedürfnissen abändern.
Manche nehmen auch Rosenwasser und eine Lösungsvermittler (das sich das Öl im Wasser löst). Ich finde es geht auch ohne LV wenn man die Flasche vorm aufsprühen kräftig schüttelt!

Aber jetzt im speziellen etwas was weniger beschwerd als das andere wüsste ich auch nicht!

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BeitragVerfasst: 18.06.2007, 14:02 
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Habe bitte eine schnelle Frage:

Ich mach gerne Sprühkur und letztens benutzte ich Rosenwasser - was sehr toll war - leider aber auch sehr teuer. Da dachte ich mir das ich dies sicher auch selber herstellen kann. Wasser aufkochen und über Rosenblätter, Brennessel oder Ringelblumen gießen. In Flschen abfüllen und aufbewahren.
Ich dachte mir nämlich das ich jetzt einen Vorrat in Flaschen für den Winter bzw. die Heizungszeit anlege da dann meine Haare immer so trocken sind.

Jetzt frag ich mich aber was passiert wenn ich dazu normales Leitungswasser benutze. Das wird doch rgendwann schlecht. I
Kann ich da normales Wasser nehmen oder wird das irgendwann (2 Wochen, 1 Monat oä) schlecht. Wasser bricht doch irgendwann mal, wird übelriechend und grün....
(passierte nämlich als ich mal ein Fläschchen Sprühkur Wasser, SP, Öl zu lange stehen ließ)

Wenn man das mit destiliertem Wasser macht wärs sicher besser, oder?
Aber wenn man das destilierte Wasser aufkocht ist es dann noch destiliert bzw haltbar? Oder nicht mehr? :?:

Kann man da was beifügen das es länger haltbar ist?

grübel grübel - bitte um Antwort!

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BeitragVerfasst: 18.06.2007, 14:04 
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Sausebraus hat geschrieben:
@mieze:
Sprühkur kann man leicht selbst machen.

Man nehme:
Destiliertes Wasser
ein paar Tropfen beliebiges Öl hinein
ein paar Tropfen Seidenproteine
und fertig ist es.

mankann die Zutaten je nach Wunsch und Haarbedürfnissen abändern.
Manche nehmen auch Rosenwasser und eine Lösungsvermittler (das sich das Öl im Wasser löst). Ich finde es geht auch ohne LV wenn man die Flasche vorm aufsprühen kräftig schüttelt!

Aber jetzt im speziellen etwas was weniger beschwerd als das andere wüsste ich auch nicht!


Danke, ich werd das so mal ausprobieren!

Wozu sind die Seidenproteine?


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BeitragVerfasst: 18.06.2007, 14:15 
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Zitat:
Quelle
Seidenproteine stecken auch in Shampoos und Spülungen, sie glätten das Haar, sorgen für intensiven Glanz und bessere Widerstandsfähigkeit..


Wobei es hier eben auch viele Menschen gibt, die lieber auf Weizenproteine zurückgreifen, weil deren Gewinnung nicht so "unmenschlich" ist.
Zitat:
Quelle
"Weizenproteine / Nuratin ist ein Protein auf Weizenbasis und wird in Shampoos, Duschbäder und Duschgels eingesetzt. In kosmetischen Haarprodukten wird Nuratin vor allem wegen des Repair-Effekts bei strukturgeschädigtem Haar, zur besseren Kämmbarkeit und zum Schutz des Haares gegen Fönhitze, Sonneneinstrahlung etc. verwendet. In Duschgels wirkt es hautfreundlich, pflegend und feuchthaltend."


Vielleicht hilft dir ja auch dieser Thread weiter.


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BeitragVerfasst: 18.06.2007, 15:25 
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Sausebraus hat geschrieben:

Jetzt frag ich mich aber was passiert wenn ich dazu normales Leitungswasser benutze. Das wird doch rgendwann schlecht. I
Kann ich da normales Wasser nehmen oder wird das irgendwann (2 Wochen, 1 Monat oä) schlecht. Wasser bricht doch irgendwann mal, wird übelriechend und grün....
(passierte nämlich als ich mal ein Fläschchen Sprühkur Wasser, SP, Öl zu lange stehen ließ)


Ja, normales Wasser wird irgantwann schlecht. Das ist normal. Es ist ja nicht das Wasser, sondern das ganze Zeug was da sonst noch drin ist :D.Da mußte dann irgentwie dafür sorgen, daß das Wasser sauber und möglichst keimfrei ist. Abkochen würde schonmal einiges an Keimen zerstören.

Zitat:
Wenn man das mit destiliertem Wasser macht wärs sicher besser, oder?
Aber wenn man das destilierte Wasser aufkocht ist es dann noch destiliert bzw haltbar? Oder nicht mehr? :?:


Da kann ich Dich beruhigen: Das Wasser ist dann immernoch destilliert und haltbar ;). Destiliert heißt, daß das Wasser von Salzen befreit ist, hat also im Grunde nix mit der Haltbarkeit zu tun. Das gekaufte Wasser ist aber trotzdem länger haltbar, weil es zusätzlich keimfrei ist. Besser als destilliertes Wasser wäre dann aber einfach ein stilles Mineralwasser, da ein paar Salze schon im Wasser drin sein sollten. Das ist auch lange haltbar und man muß es nicht noch zusätzlich abkochen.

Zitat:
Kann man da was beifügen das es länger haltbar ist?


Normalwerweise sind solchen Blütenwässern noch Konservierungsstoffe beigefügt. Ich glaub Benzoate und Sorbate sind das meist. Ist halt die Frage ob man sowas dann drinhaben will...

Ansonsten gibts ja noh andere Möglichkeiten ums länger haltbar zu machen:
Möglichst hygienisch benutzen, also nicht mir den Finger drangehen und sowas.
Kühlstellen, einfrieren ;)
Und vielleicht könntest Du einfach weniger machen.

Ich frage mich aber auch, ob die Methode, wie Du das herstellen willst, überhaupt klappt. Ich glaub kochendes Wasser sollte man dafür nicht verwenden, sondern nur warmes. Hab sowas aber auch noch nie gemacht :nixweiss: .

Gruß
Sirja

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BeitragVerfasst: 18.06.2007, 17:32 
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Sirja hat geschrieben:
Ich frage mich aber auch, ob die Methode, wie Du das herstellen willst, überhaupt klappt. Ich glaub kochendes Wasser sollte man dafür nicht verwenden, sondern nur warmes. Hab sowas aber auch noch nie gemacht


Aha, Danke Sirja!
Was das machen angeht kenn ich mich ein bisschen aus.
Hab schon öfters Öle, Schnäpse, Säfte etc. angesetzt.
Mit dem kochenden Wasser hast du recht. Es soll zwar aufkochen aber dann ca 5 Minuten wieder abkühlen da es sonst die guten Inhaltsstoffe der Pflanzen zerstört.
Wenn man die Ringelblumen oder Rosenblüten mit annähernd heißem Wasser übergießt und das ganze einige Zeit stehen läßt werden die Wirkstoffe aus der Pflanze wohl ins Wasser gelöst. (wies genau vor sich geht weiß ich nicht) Das wäre dann so wie mit der Brennesseljauche oder dem Hollundersaft (der wird durch den vielen Zucker konserviert 2l Wasser + 2l Zucker)

Bei angesetzten Ölen nimmt man gutes kaltgepresse Öl (Olivenöl) und gibt die Kräuter hineine (Johanniskrautblüten, Ringelblumenblüten) und läßt das ganze in der Sonne für ca. 4 Wochen stehen. Dann abseihen und fertig ists.

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