Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 19.02.2019, 22:22 
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Silberelfe hat geschrieben:
Maßgeblich für die Fähigkeit der Haut, Vit.D selbst zu bilden, ist zum einen der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen bzw. der Breitengrad, die Schallgrenze für eine problemlose Eigenbildung zieht man etwa beim 40. (!) Breitengrad (die geographische Höhe macht aber auch einen Unerschied), zum anderen in der Pigmentdichte der Haut: Je dichter die Haut pigmentiert ist, desto schwerer kann sie von den UV-Strahlen durchdrungen werden, weshalb bei Studien in der nördlichen Hemisphäre insbesondere Angehörige entsprechender ethnischer Minderheiten als potentiell von Vit.D-Mangel betroffen auffielen (-> in UK wurden schon vor Jahren die Ärzte angehalten, bei solchen Patienten doppelt aufmerksam zu sein.)
Auf das Thema hatte mich vor einiger Zeit meine Ärztin endgültig gestoßen - die u.a. wegen ihrer Lichtschwiele sehr hoch substituiert -, ein Mangel wurde bei mir dann auch festgestellt. Nun hatte ich bis zum Sommer relativ hoch dosiert, ab dem Sommer die Dosis heruntergefahren, tja, und seit September gingen mir vermehrt Haare aus. Zufall? Keine Ahnung! Seit zwei Wochen dosiere ich wieder auf altem Niveau, und es gehen mir wieder weniger Haare aus. Mag sein, daß sich einfach etwas überschneidet, muß ich im nächsten Jahr weiter verfolgen.

Allen anderen Betrofenen Durchhaltevermögen!!!





was heißt bei dir hoch dosieren?


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BeitragVerfasst: 20.02.2019, 01:51 
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Über Dosierungen etc. darf im Forum aus nachvollziehbaren Gründen kein Austausch stattfinden.
Aber zur Erläuterung: Bei mir ist ein Mangel dergestalt festgestellt worden, daß es sich um einen tatsächlichen Mangel, nicht nur sowas wie eine gewisse Unterversorgung handelt (es gibt international wohl zwei gebräuchliche Skalen gibt, nach denen Labors sowas auswerten, dabei jeweils mit einem Richtwert für Mangel und Unterversorgung). Daraufhin hat meine Ärztin mir einen Plan zur Supplementierung gestellt, der sich wohl zunächst an diesem wert, dann aber auch an meinem Alter, zudem an meinen Lebensgewohnheiten usw. orientieren dürfte und verschieden hohe Dosierungen jeweils über einen bestimmten Zeitraum umfaßt. Halbwegs aufmunternd meinte sie dann noch: "Das wird ein langer Weg!"
Wenn Du Dich für die Frage interessierst, ob Dein Vitamin D-Spiegel ausreichend ist, kannst Du ihn im Rahmen einer Blutuntersuchung mittesten lassen, allerdings nur kostenfrei, sofern es "objektive" Gründe dafür gibt, ansonsten mußt Du es selbst zahlen, kostet aber nur ein paar Euro. Ist aber kein fehlinvestiertes Geld, denn hätte ich mich früher mit dem Thema befaßt, hätte ich mir womöglich den Rippenbruch letztes Frühjahr erspart....

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
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BeitragVerfasst: 20.02.2019, 20:14 
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OK. Danke dir für die Info


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BeitragVerfasst: 09.04.2019, 21:10 
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Hallo zusammen, dass hier habe ich eben im Netz gefunden, mein ihr da ist was dran?

Saisonaler Haarausfall

Bei einigen Menschen steigt im Spätsommer und Herbst der Haarausfall über die normalen täglichen 50-110 Haare. Oft wiederholt sich der Haarausfall in etwas leichterer Form im Frühling. Es besteht aber kein Grund zur Sorge, da dieser Haarausfall nicht dauerhaft ist.
Haarausfall Ursachen:
Der saisonale Haarausfall im Herbst ist nicht krankhaft, sondern ein verstärkter Haarwechsel, bei dem viele Haarwurzeln zeitgleich in die Ruhephase (Telogenphase) überwechseln. Die Sommermonate mit langen Tagen und starkem Licht sorgen dafür, dass mehr Haare von der Wachstumsphase (Anagenphase) in die Ruhephase wechseln. Nach etwa 3-4 Monaten, also im Spätsommer und Herbst, fallen die Haare verstärkt aus. Je länger die Haare und die Kopfhaut dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, desto stärker kann der Haarausfall sein. Auch die Stärke des Sonnenlichtes spielt eine Rolle, aber die Dauer der Sonneneinstrahlung dürfte die stärkere Ursache sein. Der kalte Herbst fühlt sich noch kälter an, die kalte Kopfhaut ist aber nicht der Grund für weiteren Haarausfall.

Die verlorenen Haare wachsen über den Winter wieder nach. Da das Haarwachstum einen festen Zyklus folgt, sind im Frühling diese Haare für einige Menschen fast zeitgleich reif für den erneuten Haarwechsel. Dieser Haarausfall ist aber deutlich schwächer als der im Herbst und fällt daher weniger auf.
Haarausfall Stoppen:
Da der saisonale Haarausfall lediglich eine natürliche Verstärkung des Haarwechsels ist, gibt es keine sinnvolle Möglichkeit diesen im Herbst zu verhindern. Im Folgejahr könnte man die Intensität der Sonnenbestrahlung direkt auf den Kopf reduzieren.
Quelle: https://haarausfall.gesund.org/saisonal ... /index.htm


Das würde ja bedeuten, dass wenn man im Sommer immer mit Kopfbedeckung unterwegs ist, der Haarausfall im Herbst minimiert werden könnte, glaubt ihr das?

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BeitragVerfasst: 09.04.2019, 22:48 
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Hallo, LiebHaarBärin!

Der erste Teil des Zitats ist das, was man zumeist zum saisonalen HA findet, so kennt man z.B. auch das Phänomen, daß Menschen durch Fernreisen in eine andere Hemisphäre mit anderer Lichtintensität Haarausfall bekommen. Es handelt sich dabei anscheinend nicht um einen vorzeitigen Verlust, sondern um ein herausgezögertes Verbleiben auf der Kopfhaut (man spricht gerne auch von "Synchronisation"), weshalb i.d.R. auch kein Arzt irgendwie einschreitet (vergleichbar mit dem postpartalen HA). Genau da wäre dann auch das Problem des Wie, weil die eigentliche Ursache für diesen HA in Schwankungen des Hirnstoffwechsels (Serotonin/ Melatonin) zu suchen ist. Mittlerweile gibt es aber einige Präparate mit Melatonin auf dem Markt,
Für die zweite Ursache - die Intensität der direkten Sonneneinstrahlung auf die Kopfhaut - gibt es eine recht große Studie aus Schweden, die zu diesen Ergebnis kam und somit eine Erklärung für den herbstlichen HA liefert, nicht aber den frühjährlichen. Man vermutet dahinter eine temporäre Unterversorgung bzw. eine Art Streßzustand der Kopfhaut.
Im Rahmen des Forums hat Clanherrin (ich weiß gerade nicht, ob großes oder kleines c....) mehrfach beschrieben, daß sie, seitdem sie konsequent eine Kopfbedeckung trägt, keinen saisonalen HA mehr hat. Ich mache seit etlichen Jahren das gleiche, erlebe aber anscheinend das Gegenteil.
Um die Vielfalt der Möglichkeiten noch zu erweitern: Ich habe auf einer vergleichbaren Seite eine weitere Erklärung für sommerlichen bzw. herbstlichen HA gefunden, nämlich eine Reizung der Kopfhaut durch vermehrtes Schwitzen aufgrund der dabei anfallenden Ablagerungen, sodaß die Haare teils sofort, teils verzögert in höheren Raten ausfallen (wird wegen des Zeitraums unter saisonalen HA subsummiert). Dies halte ich in meinem persönlichen Fall sogar für die wahrscheinlichste Ursache, allein schon, weil sich die Sommer von den Temperaturen her im Vergleich zu früher schlichtweg in eine krasse Richtung entwickelt haben (würde auch erklären, warum mir früher kein solcher HA aufgefallen ist - weil ich ihn da noch nicht hatte?). Besagte Seite empfiehlt übrigens auch das Tragen einer Kopfbedeckung!

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BeitragVerfasst: 10.04.2019, 15:40 
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Danke für die ausführliche Antwort, du bist ein wandelndes Wissensbuch über Haare =D>

Eine Frage noch dazu, müsste sich durch einer Kopfbedeckung nicht noch mehr Hitze am Kopf stauen?

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BeitragVerfasst: 10.04.2019, 18:17 
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Ich habe ca. 4 Jahre täglich Kopftuch aus Baumwolle getragen. Auch im Sommer am Mittelmeer. Ich habe eher die Erfahrung gemacht, wenn meine Haut vollständig mit leichtem Material bedeckt ist, schwitze ich weniger. Ich vermute, dass so die Strahlungswärme etwas abgehalten wird.

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BeitragVerfasst: 10.04.2019, 19:35 
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Danke, LiebHaarBärin! :oops:
Die Frage wegen der Kopfbedeckung treibt mich seit längerem um und ehrlich gesagt habe ich darauf keine wirklich befriedigende Antwort bzw. eine für mich persönlich gangbare Lösung gefunden. Es ist sicher eine Frage des Materials: Baumwolle ist sehr gut, weil es eigentlich kein Material gibt, daß zum einen so viel Flüssigkeit aufsaugen kann (bis 1/3 des Eigengewichts), zum anderen so pflegeleicht ist, nur - was gibt es in Baumwolle außer Tüchern? ist die frage, ob man das will, ob es zum eigenen Stil paßt Was, wenn es mal wieder derart heiß weht wie letztes Jahr (wir hatten quasi einen heißen, trockenen Dauerfön....) Ich habe einen echten Panamahut, also direkt aus den Tropen, der aber genau gar nichts bringt in puncto Schweißverhinderung, wobei ich sagen muß, daß ich immer zuerst am Kopf schwitze (wer wo wie schwitzt, ist Veranlagung usw.)
Eine Alternative wären eigentlich solche Käppis, wie sie etwa Marathonläufer tragen, weil atmungsaktiv, rutschen auch nicht sofort, kann man wahrscheinlich auch irgendwie reinigen, jedoch paßt Kunstfaser nicht gut zu Haarfasern, weil sie für statische Aufladung sorgt und so irgendwann zu Schäden führt. Deshalb weiß ich zurzeit nicht, was genai ich unternehmen soll, eigentlich möchte ich wegen obiger Problematik lieber mehr "oben ohne" gehen, vielleicht versuche ich es mal mit einem kleinen Handtuch zum Schweißabwischen für unterwegs, Fächer habe ich sowieso immer dabei. Vor allem werde ich wie letzten Sommer schon ausprobiert konsequent die haare öfter waschen bzw. zumindest öfter durchspülen usw.
Dann ist es aber sicher auch irgendwie so, wie Anja sagt, nämlich daß es einen tauglichen Umgang mit intensiver Sonne/ Hitze gibt, der dann auch nicht unbedingt unseren Erwartungen entspricht. Die traditionelle Bekleidung der Völker in heißen Regionen sieht einen Schutz des Kopfes mit Tuch vor, sei es die Beduinentracht, sei es der indische Sari oder die indigoblauen oder schwarzen Stoffe der Tuareg. Gerade Schwarz taucht in der Wüste - oder in Südeuropa - erstaunlich oft auf, meines Erachtens weil es am besten die UV-Strahlung abschirmt, wohingegen helle, leichte Stoffe sie im Prinzip ungehindert passieren lassen. (Die WHO warnt ja auch ab einem bestimmten UV-Index vor unbedeckten Armen, Beinen usw.) ine frühere bekannte meiner Mutter ging mit ihrem Mann vor vierzig Jahren in den Iran, irgendwann, als sie sich zufällig mal hier in Deutschland trafen, meinte sie, daß sie dort die Hitze viel besser vertrüge und wir hier in der Hinsicht eigentlich alles falsch machen und (wären falsch angezogen usw.)

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BeitragVerfasst: 10.04.2019, 20:28 
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Sehr interessant Anja, allerdings habe ich bei Hitze nicht so gerne etwas direkt auf dem Kopf, mir geht es da ähnlich wie Silberelfe, dass ich sehr stark am Kopf schwitze oder sogar auch am restlichen Körper, wenn ich eine Kopfbedeckung trage, weshalb es sogar im Winter wirklich richtig kalt sein muss, damit ich eine Kopfbedeckung tragen kann ohne zu schwitzen.

Zusätzlich zum Schwitzen ist das ja auch so, dass ich danach unmöglich irgendwo das Kopftuch oder eine andere Kopfbedeckung ausziehen könnte, da ich dann ja aussehe wie in ein Glas Wasser getaucht :roll:

Abgesehen davon sieht ein Kopftuch an mir super bescheiden aus, genau wie Mützen etc. Kappis sind okay, aber die sind ja entweder aus doofem Material oder zu dick oder haben einen Klettverschluss, der die Haare tyrannisiert.

Einen Hut hab ich mir letztes Jahr besorgt, in der Hoffnung, dass das vielleicht die Lösung ist, aber der nervte ziemlich schnell, weil ein Hut ja nicht so gut wegzupacken ist, wenn er stört.

Ich hätte so gerne etwas was luftig ist (damit meine ich etwas, dass höchstens an der Stirn anliegt, aber am Oberkopf nicht) versteht das jemand?, knautschbar, ohne störende oder kratzende Eigenschaften und womit man in schick und lässig gleichermaßen gut aussieht :mrgreen:

Und das alles natürlich nur, wenn es überhaupt nötig ist um Haarausfall zu vermeiden, denn wenn nicht, dann muss ich mich ja nicht unnötigerweise quälen :pfeif:

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BeitragVerfasst: 10.04.2019, 21:01 
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Tja, dann vielleicht ein Sonenschirmchen? Hatte ich auch schon, erregt allerdings am meisten Aufsehen...... Damit dürfen anscheinend nur Asiatinnen herumlaufen.....

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BeitragVerfasst: 10.04.2019, 21:16 
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:pruust: sorry, stell mir grade die Gesichter vor :mrgreen: allerdings hab ich schon mal meinen Regenschirm auf dem Sportplatz dafür missbraucht und fand es echt super, nur blöd, dass das leider trotzdem nicht gegen die Sonne geholfen hat und ich mir fast einen Sonnebrand geholt hätte. :roll: Allerdings gab es etliche "Nachmacher" ;-) Aber ein richtiger Sonnenschirm ist vermutlich aus anderem Material. Eigentlich eine tolle Idee Silberelfe, allerdings braucht man da vermutlich die richtige Gemütsverfassung um den Blicken zu trotzen 8) Und mich würde vermutlich auch stören, dass ich die Hände nicht frei habe. #-o

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Vielleicht wäre ein Buff die Lösung? Die gibt es auch extra in Sommerausführung mit UV-Filter.
https://youtu.be/LYDOl57gMQ4

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Hmmm Bunny-chan, das erfüllt aber doch keins meiner Kriterien, oder?

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BeitragVerfasst: 10.04.2019, 21:36 
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hmmm Sonnenschutz auf dem Kopf, dabei gleichzeitig stark atmungsaktiv und in der Sommervariante angeblich sehr kühlend UND im Gegensatz zu einem Hut, sehr leicht zu verstauen :nixweiss:

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BeitragVerfasst: 10.04.2019, 22:14 
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ja, stimmt schon, so gesehen, allerdings ist das größte Problem, wenn ich was direkt auf dem Kopf habe, dass ich sobald ich schwitze die Kopfbedeckung bis zum nächsten Waschen nicht mehr ausziehen kann :roll:

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