Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 11.02.2021, 19:56 
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MammaMia: Ui, danke für den Tipp! Ich schaue mal bei ihren Videos. :)
Ich habe nur einen Handspiegel und der ist dafür zu klein. Da bräuchte man ja eher zwei größere für. :gruebel:

haariger keks: Das klingt auch nach einer sinnvollen Übungsmethode!

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BeitragVerfasst: 11.02.2021, 22:02 
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Feuertänzerin hat geschrieben:
@Fornarina: Jetzt bin ich verwirrt. Wenn ich einen LWB nach links wickle, dann ist die erste Schlaufe automatisch auf 2 Uhr und die untere auf 7 Uhr (ungefähr). Wenn ich den Bun nicht drehe, dann kann ich bei 10 Uhr gar nicht einstechen?


@Feuertänzerin,
Beim LWB gibt es doch nur eine Schlaufe. Da stecke ich auch immer waagerecht, also auf drei oder neun Uhr, aber es gibt ja auch schiefe LWBs.

Also ich wickle wie Nessa in ihrem LWB-Video.Da bleibt die Schlaufe auch oben, wo sie sein soll. Da muss man nix im Nachhinein drehen. Wenn du doch einen Dutt im Nachhinein drehen solltest, dann den Haarschmuck auch immer von der Seite her einstechen, in die gedreht wurde.

Zurück zum LWB:
Wenn du nach links, also gegen den Uhrzeigersinn, wickeltst, dann stichst du den Stab bei neun Uhr innerhalb der Schlaufe ein und lässt ihn auf drei Uhr wieder innerhalb derselben Schlaufe wieder austreten. Aber Vorsicht: Nessa wickelt zwar wie du nach links, steckt aber von rechts. Aber irgendwie habe ich gerade das Gefühl, wir reden aneinander vorbei und ich verstehe dein Problem nicht so ganz. [-o<

LG
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BeitragVerfasst: 11.02.2021, 22:27 
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@Joanie: Ich weiß nicht ob du etwas damit anfängst, aber ich hab das als Jugendliche gelernt, indem ich erstmal angefangen habe, mir seitlich "Heidizöpfe" zu flechten. Da hab ich ein gewisses Gefühl dafür entwickelt, währen ich gleichzeitig noch nicht so viel umdenken musste, weil die Zöpfe und Handbewegungen nicht "andersrum" waren, sondern nur etwas seitlich (und ich aus den Augenwinkeln hinschielen konnte).
Der nächste Schritt war dann, die Haare hinten zu einem Pferdeschwanz zu binden und den zu flechten. Und später kam das Flechten ohne die Haare vorher zusammenzubinden.
Irgendwann können die Hände es dann automatisch und man stolpert eher, wenn man zu genau darüber nachdenkt was man gerade tut (wie beim Treppensteigen).

Was mir noch hilft, wenn ich komplizierte Dinge lerne, die ich noch nicht "im Programm" habe: Ich stelle es mir ein bisschen wie eine wissenschaftliche Computersimulation oder Rechnung vor, bei der ich die einzelnen Stränge analytisch verfolge. Von welcher Richtung kam der letzte Strang, wo ist der jetzt, welcher ist dann jetzt dran? Wie baut sich der Schritt auf? Bei französisch zB: richtigen Strang bestimmen und zwischen die richtigen Finger klemmen, damit er verfügbar ist - Haarbüschel aufnehmen und zum Strang dazulegen - gemeinsam mit den Fingern durchkämmen, damit es ein Strang wird - Strang in die Mitte führen - straff ziehen.

Wenn ich den Faden verliere, dann betaste ich die vorherige Windung oder mache die letzte Windung noch einmal auf um wieder zu wissen, welcher Strang "dran" ist.

Irgendwann, wenn man oft genug mühselig "vorgerechnet" hat, wie der Ablauf ist, dann legt es im Kopf einen Schalter um und man hat es "gecheckt". Von da an muss man weniger nachdenken.
Genauso wie beim Dutten. Am Anfang brauchte ich 20 Versuche mit Nessas Videoanleitung um einen LWB zu verstehen. Jetzt mache ich ihn "aus dem Handgelenk" während ich an etwas anderes denke. - Und wie man bei meinem Austausch mit Fornarina sieht hab ich beim Abspeichern des Programmes einen blinden Fleck entwickelt, den ich jetzt beheben werde. :mrgreen:
Gibt deinem Gehirn die Zeit, das System zu enträtseln. Auch jedes Scheitern hilft beim Lernen, als Ausschlussverfahren "so rum gehts nicht". Wenn du 5 mal den gleichen Fehler machst wird es unwahrscheinlicher dass du ihn machst, weil dein Gehirn genauso abspeichert, diese Bewegung nicht zu machen, wie es speichert, eine erfolgreiche zu machen.

@Fornarina: Ah, ich hatte einen Gedankenfehler. Ich hab den LWB so wahrgenommen, dass er zwei Schlaufen hat, eine wird um Zeige- und Mittelfinger gewickelt und die andere um den Daumen. Da der Bereich dazwischen glatt gezogen wird hab ich das als Trennung wahrgenommen. Aber natürlich ist das eigentlich eine Schlaufe und ich kann die Kurve einfach auf den glatt gezogenen Teil verlagern, indem ich die Spannung verändere. Brett vorm Kopf erfolgreich entfernt. :lol: Danke! :)

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BeitragVerfasst: 14.02.2021, 16:03 
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Da dieser Thread in zwischen so lang ist, und ich es einfach nicht schaffen werde, alle 216 Seiten durchzulesen, muss ich es nun einfach posten:
Wie heißt dieser Zopf?
https://www.youtube.com/watch?v=iLUVCqvKJ-w

Er ähnelt optisch dem Fischgrätzopf, aber die Technik ist ja eine andere, da immer über die selbe, in der Mitte verbleibende Haarsträhne geflochten wird. Ich finde ihn sehr schön und wüsste gerne, welchen Namen er trägt. Also weniger eine "wie macht man...?" sondern eine "wie heißt das?" Frage :-)
Danke schon mal für eure Hilfe.

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BeitragVerfasst: 14.02.2021, 16:31 
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Hallo Lupa,

im Prinzip ist das ein französischer Fischgrätenzopf, aber sehr lose geflochten. Die dritte Strähne dient im Prinzip nur dazu, um das Ganze besser abzuteilen, aber die Strähnenenden der jeweils eingeflochtenen Haare, und die sind recht kurz, werden nach diesem lockeren Drüberlegen ja überhaupt nicht weiter fixiert und deshalb wirkt dieses Frisurenwerk sehr lose und hat wohl eher eine kurze Halbwertzeit. Wie sie das unten fixiert, wirkt auch sehr locker. Also für einen Frisurenkopf mit Kunsthaaren zum Üben, wie er da auf dem Tisch steht, ist das wohl zu machen und hält sicherlich ewig, aber eine Person, die wirklich lebt, auf die Straße geht und sich bewegt, wird nicht lange Freude an dieser Frisur haben.

Man muss auch immer bedenken, dass einige Videokanäle davon leben, dass sie auf YouTube ständig neue Inhalte hochladen, um häufig angezeigt zu werden. Sie können aber nicht ständig das Rad neu erfinden und dann kommen eben auch solche Schnapsideen bei heraus, die dann von den Stamm- oder Neuguckern zwar zuerst einmal bewundert, aber nicht unbedingt getestet werden. :irre: Da wird dann zunächst undifferenziert gejubelt und dann geht es auch schon auf zur nächsten Frisurenshow. Ist eigentlich wie bei den Zuschauern von Fernsehkochshows. Wer von denen kocht denn die gezeigten Gerichte wirklich nach und testet? Wobei ich im Gegensatz zu besagten Videokanälen bei den Kochshows zumindest davon ausgehen kann, dass die Köche wirklich was von ihrem Handwerk verstehen und das Ergebnis nicht nur schön aussieht. :mrgreen:

Also mach lieber einen normalen französischen Fischgrätenzopf, wo du die bereits eingeflochtenen Haare auch in der Hand behältst, dann hast du eine schöne und auch haltbare Tagesfrisur. :gut:

LG
Fornarina

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BeitragVerfasst: 14.02.2021, 16:54 
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Ich frage mich zugegebermaßen, wozu die Flechterin hier die mittlere Strähne braucht. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass das bei glattem Haar auseinanderrutscht.

Was dem optisch aber nahe kommt, ist der Hybridzopf, wenn man ihn französisch flechtet und am Ansatz etwas auflockert und Strähnen rauszieht. Und der hält sehr gut :)

Edit: Fornarina war schneller und ich schließe mich ihr sonst auch an.
Wenn du die Fischgräte französisch machst, hilft es noch, wenn du von den schon vorhandenen Strähnen Haare mit abteilst und auf die andere Seite legst, wie du es bei einem normalen französischen Zopf auch machen würdest, so rutscht das weniger ab.

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BeitragVerfasst: 14.02.2021, 17:23 
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Danke für eure Ratschläge, Fornarina und MammaMia, das leuchtet ein.
Fischgräten muss ich noch üben, irgendwie krieg ich die perfekte Dicke der überkreuzenden Strähnchen einfach nie hin und es sieht super unordentlich aus (und manch splissige "Abbruchkante" steht dann auch noch hier und da raus). Aber da ich kein Frisurenkopf mit Kunsthaaren bin, würde sicher auch die im Video gezeigte Frisur bei mir nicht besser aussehen, geschweige denn halten.
Nach dem Hybridzopf muss ich erst mal googlen, der ist mir noch nicht geläufig. Vielleicht ist der ja was für mich! :-)

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BeitragVerfasst: 04.04.2021, 14:34 
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Ich hab wieder eine Frage. :)
Diesmal geht es um Flechtzöpfe. Ich versuche gerade, verschiedene Zöpfe mit mehr als drei Strängen zu lernen. Ich bekomme es ganz gut hin, solange ich hinten flechte. Aber sobald die Arme zu kurz werden und ich entweder den Zopf über die Schulter hole oder hinten nach oben flechte geht es schief. Der Zopf verdreht sich, weil der Winkel nicht mehr stimmt und der Teil im Nacken wird locker, weil ich beim Flechten in eine andere Richtung ziehe. Das Ergebnis sieht dann nicht nur schlampig sondern auch nach Flechtfehler aus.
Bei einem Engländer bekomme ich das hin. Wenn ich ihn über die Schulter nach vorne nehme muss ich ihn vorne halb verdreht flechten, dann passt das Ergebnis. Aber bei mehrsträngigen Zöpfen klappt das nicht.
Falls das von Bedeutung ist, ich flechte generell eher straff, sonst sieht es unordentlich aus und zerfleddert mit der Zeit auch ziemlich.

Gibt es da einen Trick oder eine Technik, damit das nicht passiert? Vor allem das Verdrehen.

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BeitragVerfasst: 04.04.2021, 15:49 
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Der flache Vierer verdreht sich sowieso. Das hat nix mit der Flechttechnik zu tun, sondern mit den Zugverhältnissen der Strähnen.

Beim Fünfer mache ich es so, dass ich den Zopf auch umdrehe. Also wenn ich bspw. hinter dem Kopf holländisch flechte, nehme ich die Haare über eine Schulter vor und flechte dort französisch weiter. Dann muss ich den Zopf auch nicht umdrehen. Weiß gerade nicht, wie besser beschreiben :oops:

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BeitragVerfasst: 07.04.2021, 18:30 
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Danke für die Antwort. :)
Dass sich der flache Vierer verdreht habe ich im Thread dazu gelesen, aber das sollte er eigentlich nur einmal, nämlich dann wenn man aufhört, Strähnen zuzunehmen, oder?
Bei mir verdreht sich auch der runde Vierer einmal und der flache mehrmals.
Fünfer hab ich bisher noch nicht geschafft, der steht noch auf dem Plan. Aber meine bisherigen Versuche führten nur zu Gewurschtel. :lol:
Ich hab schon vermutet, dass es an der veränderten Spannung liegt, sobald ich den Zopf um die Kurve lege.

Das umgedreht Flechten mache ich auch, also nach dem Umgreifen das Flechtmuster "auf der anderen Seite flechten", das was vorher vorne war ist dann hinten.

Vermutlich bleibt nur viel üben und experimentieren. Ich hatte halt gehofft, dass es vielleicht eine Technik gibt, die das abkürzt. :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 08.04.2021, 11:55 
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Von irgendjemandem hatte ich mal gelesen, dass sie den Kopf zur anderen Seite dreht (also noch rechts, wenn der Zopf über die linke Schulter gelegt wird). Dann ist der Zug immernoch ein bisschen ungleich, aber nicht mehr so doll.
Vielleicht könntest du das mal probieren, Feuertänzerin? Also, falls du das nicht eh schon machst :oops:

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BeitragVerfasst: 08.04.2021, 16:13 
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Ah, nein, das mache ich nicht. Ich drehe immer den Kopf automatisch nach vorne. Das werde ich mal ausprobieren, vielen Dank. :D

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