... und Liebesstress macht Haarausfall...
habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Vielleicht sind es die Hormone, vielleicht ist man allgemein stressfreier und glücklicher.
Ich weiß nicht was es ist, ich weiß nur - Liebe macht die Haare schön.
Seit ich meinen Mann kenne habe ich keinen Grund mehr zu meckern bezüglich Haarausfall,
schlappes Haar oder zu langsames Wachstum.
in diesem Sinne,
frohe Ostern
2bMii · 70 cm <a href="http://www.langhaarnetzwerk.de/phpBB3/viewtopic.php?t=17024">SSS</a> · (U) 6cm
Oh ja. Ich bin zwar zur Zeit weder glücklich noch unglücklich und hab trotzdem Haarausfall, aber wenn ich mir jetzt Fotos von meinen Haaren angucke als ich noch so dollen Liebeskummer hatte: strohig, glanzlos, spröde!
Ich glaube das wird hier etwas oberflächlich und romantisch gesehen, gerade wenn man Liebeskummer hat kann sich dass auch auf den Hunger auswirken und wer nichts isst nimmt auch nicht die wichtigen Nährstoffe zu sich die die Haare zum Wachsen brauchen. Ich seh' das eher von dieser Seite, und selbst dann müsste es ein Langzeitzustand sein wenn es um die Haarqualität geht, denn wenn man normales Haar hat, Liebeskummer bekommt und die Haarqualität abnimmt tut sie das ja nur an den nachwachsenden Stellen und nicht am ganzen Haar, also könnte damit höchstens Haarausfall zu tun haben was dann aber auch schon auf ziemlich extremen emotionalen Stress schließen lässt.
also ich denke mal das man ja zum einen in einer schwierigen lebensphase was anderes als seine haare im kopf hat weswegen diese dann natürlich auch nicht so toll aussehen und zum anderen bedingt emotionaler stress natürlich haarausfall- und wie stark man auf schwierige situationen reagiert ist von person zu person unterschiedlich.
außerdem wenn man glücklich ist fällt es einem doch insgesamt leichter über evtl objektiv vorhandene "mängel" hinweg zu sehen
kann ich auf jeden Fall bestätigen, ist mir auch schon aufgefallen. Vor ein paar Wochen hatte ich noch wenig Haarausfall, und dann plötzlich ganz viel. Jetzt gehts mir zwar wieder besser, aber meine Haare habens noch nicht so ganz mitbekommen. Trotzdem geh ich davon aus, das das bald wieder besser wird.
Wenn ich danach gehen würde, dann wäre der Haarausfall eigentlich nicht dagewesen. Liebe kann nicht alles wegzaubern. Ich bin zwar nicht frisch verliebt, sondern schon eine ganze Weile mit meinem Freund zusammen, aber unsere Beziehung bewirkt keine Wunder. Sie hat mir nur geholfen, schwere Zeiten durchzustehen. Mit so manchem muss man dann aber doch auch alleine klar kommen (z.B. mit Ärzten, die einen wie Dreck behandeln) und das macht ja letztendlich auch stark.
Ich habe jedenfalls gelernt, dass es wichtig ist, auch Zeit für sich zu haben. Damit ich auf meinen Körper hören kann, um - wie in diesem Fall herauszukriegen, was die Ursache von dem Haarausfall ist. Ich stelle nach diesen vielen Jahren Beziehung fest: Ich bin immer noch ich. Und auch wenn ich in einer Beziehung lebe, muss ich viel Probleme allein lösen. Mein Aussehen und auch das Älterwerden gehört dazu. Meine Haare haben sich nicht groß verändert in der Zeit. Sie waren mal ein Stück länger, dann wieder kürzer. Sie sind gewachsen und dann wieder geschnitten worden. Nur ganz abgeschnitten, dass habe ich sie nicht - mein Freund hätte mich daran gehindert!
Typ: 1c F i
BSL (Schnitt: 20.09.2014) SE, HA (schwankend), Trimms alle 2 Monate
Ziel: Regaine gegen HA, Midback (I hope this year).
naja ich mein, klar sind vielleicht menschen mit dünnen oder wenigen Haaren nich so glücklich wie solche mit dicken vielen Haaren. Logisch? Hätte ich mehr Haare, wär ich wohl auch selbstbewusster / glücklicher..
Wieso sollte man mit dünnen Haaren denn unglücklich sein? Und was hat das mit Liebe zu tun? Ist man nicht mehr liebenswert mit dünnen Haaren? Also ich habe superdünne Haare, klar kotzen die mich oft an, aber trotzdem bin ich glücklich mit mir selbst und habe viel Selbstbewusstsein. Das ist doch nicht allein von den Haaren abhängig.
also ich habe auch sehr dünne haare.. und ehrlich gesagt, mich machen sie unglücklich! wenn ich bei meinem freund bin denke ich nicht so oft an meine haare, kann den ganzen haarstress mal für eine weile vergessen und bin glücklicher...
und ohne jemanden zu nahe treten zu wollen -wenn man so unglücklich mit seiner haarfülle ist warum züchtet man sie dann?
also ich zb hatte in einer bescheidenen phase meines lebens starken haarausfall und meine haare wurden fisselig und dünn deshalb hab ich sie damals abgeschnitten. heute hab ich immernoch feine haare aber ich finde mich damit ab (glatte feine haare haben einfach einen faszinierenden glanz außerdem muss ich mich nicht kämmen nach dem aufstehen )
ich glaube nicht, dass allgemein dünne Haare darauf schließen lassen, dass es sich um einen eher unglücklichen Menschen handelt, das hängt wohl in erster Linie mit der Genetik zusammen. Und dass Glückliche gesunde Haare haben muss auch nicht sein, da gibt es ja sehr viele Faktoren, die auch noch zu ungesundem Haar führen können. Aber ich bin davon überzeugt, dass Liebeskummer und der damit verbundene Stress sehr schlecht für die Haare ist. Bei mir fällt mir da eben in erster Linie der verstärkte Haarausfall auf. Dass Stress zu Haarausfall führt ist ja bekannt, und das ist jetzt eben eine andere Art von Stress.
Romantische Vorstellung, aber wohl nicht so ganz richtig.
Ich bin schon sehr lange mit meinem Mann zusammen und glücklich, aber trotzdem haben mir meine Haare die Silikonsünden irgendwann übel genommen und erholen sich jetzt so langsam wieder.
Ich glaube eher, dass die gesamte Ausstrahlung eines Menschen, der glücklich ist, eine andere ist und dass das optisch nicht so schöne Dinge (das können auch andere Dinge als die Haare sein) in den Hintergrund treten lässt.
1 b M ii 9
64 cm nach <a href="http://www.langhaarnetzwerk.de/phpBB3/viewtopic.php?t=17024">SSS</a> (09.05.2009)
78,5 cm nach <a href="http://www.langhaarnetzwerk.de/phpBB3/viewtopic.php?t=17024">SSS</a> (16.04.2010)
94 cm nach <a href="http://www.langhaarnetzwerk.de/phpBB3/viewtopic.php?t=17024">SSS</a> (15.12.2013)
97 cm nach <a href="http://www.langhaarnetzwerk.de/phpBB3/viewtopic.php?t=17024">SSS</a> 23.11.2014
Ich denke schon,das starker emotionaler Stress eine Wirkung auf den Körper hat. Bei manchen Frauen führt es z.b. zu Zyklusschwankungen.
Ich denke das es wie alles körperliche individuell ist.
Bei dem einen kann es sich auswirken,bei dem anderen nicht.
Ich hatte in der Vergangenheit schonmal eine Zeit wo ich sehr unglücklich war und jede Menge Haare verloren hab(dazu kam noch Haarefärben und "gute" Silipflege).
Irgendwo her muss doch auch dieses Sprichwort kommen:
"Der/die hat aber ganz schön Haare dabei gelassen".
Und ich finde glücklichen und zufriedenen Menschen sieht man ihr Glück auch an.(wenns dauerhaft ist).
Eine ausgeglichene Psyche ist sehr wichtig für die Gesundheit,also auch für Haut und Haar.
2a,Ciii,10cm, 100cm nach <a href="http://www.langhaarnetzwerk.de/phpBB3/viewtopic.php?t=17024">SSS</a>
Steißlänge in Schwarz endlich fühl ich mich langhaarig!!
Einen Menschen lieben heißt,
ihn so zu sehen,
wie Gott ihn gemeint hat.
Den Threadtitel kann ich so auch nicht bestätigen. Bei mir hatte sowas eigentlich nie Einfluss auf die Haare (ggf auch, weil ich kein Mensch extremer Stimmungen bin). Wenn überhaupt schlägt sich sowas aufs Gewicht - war mal durch einen Todesfall sehr sehr durch und da hab ich mehrere Kilos verloren. Aber auf meine Haare hatte das eher keine Wirkung.
Abgesehen davon, denke ich auch, dass sich sowas eher durch Haarausfall und fehlende/gute Pflege bemerkbar macht. Stimmungsanzeiger sind Haare für mich persönlich nicht.
Dürfte aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein, vorallem wenn man sich die verschiedenen Meinungen hier anguckt
Zuletzt geändert von Atiana am 13.04.2009, 17:08, insgesamt 1-mal geändert.
2aMiii, steißlang, mittelbraunbraun, bzw je nach Beleuchtung eher mahagonifarben, 11cm umfang
Ziel: Erreicht. Jetzt wird nur noch nach Lust und Laune geschnippelt.