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Merin - WBB und selten Waschen
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Merin




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BeitragVerfasst am: 02.04.2007, 18:31    Titel: Merin - WBB und selten Waschen Antworten mit Zitat

Ich habe sehr glattes Haar das mir ca. bis zur Taille geht. Es ist dunkelaschblond und wurde seit Jahren nicht mehr gefärbt. Es ist gleich lang geschnitten außer dem Pony, der ist kurz. (Ja ich gehöre zur aussterbenden Spezies der Ponyträgerinnen. Laughing ) Meine Haarbiografie:

Ich hatte so lange ich denken kann Probleme mit fettigen Haaren und Schuppen. Ich wusch alle 2 Tage, lief dann aber den zweiten Tag schon angefettet rum. Ich verwendete verschiedene Schampoos, immer konventionelle, auch medizinische (unter Anleitung einer Hautärztin). Nix half.

Dann kam ich auf die Bio-Schiene. Ich verwendete Bio-Schampoos, meist von Lavera. Es wurde etwas besser, ich musste nur noch zwei Mal die Woche waschen. Das Schuppenproblem war zwischenzeitlich weg, dann kam es wieder. Es war dann nach jedem Schampoowechsel besser, dann wieder schlechter.

Dann wusch ich meine Haare mit einer Olivenölseife. Danach fiel mir auf, dass mehr Talg im Kamm und in der Bürste war. Ansonsten erinnere ich mich kaum an Veränderungen.

Seit ca. 4 Jahren wasche ich mit Lavaerde. Ich wusch zwei Mal wöchentlich und bürstete täglich morgens mit einer Holzbürste. Ca. ein Mal wöchentlich verwendete ich eine Haarkur von lavera. Die Haarspitzen pflegte ich nach Bedarf mit Kokosöl. Es gab auch einen Klettenwurzelölversuch, der der Kopfhaut ganz gut tat.

Seit ca. 3 Monaten habe ich eine Wildsau-Bürste. Ich habe am Anfang täglich morgens und abends gebürstet. Die Haare wurden saufettig, nach ca. 3 Wochen wurde es dann besser. Zur Zeit wasche ich nur noch ca. alle 14 Tage, es gibt also eine deutliche Verbesserung. Ich bürste nur noch morgens, pflege die Spitzen mit Kokosöl (nach jeder Wäsche ins trockene Haar) und die Kopfhaut mit einem selbstgemachten Brennnessel-Haarwasser.
Im Urlaub habe ich nun mal die Haare mit Schampoo gewaschen. Mir fiel sofort auf dass die Bürste weniger dreckig war, als würde die Kopfhaut weniger Talg absondern. Nach meiner gestrigen Wäsche mit Lavaerde war die Bürste heute morgen total talgig. Wieso denn das?

Ach so: Haarwäsche geht bei mir so:
Haare mit einem grobzinkigen Hornkamm kämmen. Dann nass machen, angerührte Lavaerde auftragen und ganz wenig einmassieren. Abspühlen, Wasser ausstreichen und Haare im Handtuch trockendrücken, dann Turban auf den Kopf. Dann nach einigen Minuten Turban ab und Haare mit dem Kamm entwirren. Haarwasser mit einem Applikatorfläschchen auftragen. Kopftuch aufs Kopfkissen legen und schlafen gehen.

Frisuren:
Bislang habe ich meine Haare immer in einem geflochtenen Zopf hinten oder in einem Haarknoten mit Holznadel getragen. Offen nur ganz selten. Selten mal zwei Zöpfe oder Pferdeschwanz. (Beim Pferdeschwanz verknoten sie total am Nacken.)

Frisör:
Bin ca. alle 8 Monate zum Spitzenschnitt gegangen. Immer drängt mich die Frisörin öfter zu kommen. Ist das sinnvoll? Wandert der Spliss sonst wirklich hoch, wie sie sagt? (Mir scheint das nicht logisch)

Diese Fragen stelle ich mir im Moment (Stand war September 2006)
- Sollte ich von lavaerde wieder auf Schampoo umsteigen? Wenn ja auf welches?
- Sollte ich mir eine saure Rinse angewöhnen nach dem Waschen?
- welche anderen frisuren könnte ich noch tragen? Ich versuch es grad mal mit Tuch im Haar und offen. Aber ich habe so das Gefühl ihr ratet ihr von offenen Haaren ab.
- Ich würde gern mal ein bissel Farbe in mein Haar bringen und denke an Henna. Würde sich das allmählich rauswaschen (wäre mir lieber als rauswachsen....)


Zuletzt bearbeitet von Merin am 19.10.2007, 19:55, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Merin




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BeitragVerfasst am: 02.04.2007, 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

Antworten die ich bekam:

- Spliss wandert wirklich
- Henna kann man für Nuancen isn Schampoo mischen
- Lavaerde kann scheuern

Dann schrieb ich:

Oh super, danke für die vielen Tips und Hinweise.
Habe gestern mal eine Henna-Probesträhne gemacht. Obwohl ich es zwei Stunden drin ließ gab es nur so leichte rot-effekte, da kann ich wohl auch färben, der Unterschied ist so minimal, dass ein Rauswachsen wohl nicht so auffallen würde.

Heute früh habe ich mein Haar mal kritisch beäugt und gesehen, dass es doch recht trocken ist und glanzlos. Was mach ich denn da?
Auf jeden Fall das Fett nächstes Mal nass rauf, den Tipp hab ich schon gefunden. Und dann werd ich mal wieder ne Weile Shampoo nutzen. Und die Rinse einführen. Ich hab hier auch gelesen dass einige ihre Haare einsprühen mit einem Mix aus Öl und Wasser. Sollte ich das probieren?

Auch bin ich mir doch nicht mehr so sicher ob Schweineborstel mir so gut tut. Der Kopfhaut tuts auf jedem Fall gut aber dem Haar? Na ich werd mich mal durch die Schweineborstelthreads wühlen...

Am 13. 10. dann:

Also ich kämm jetzt immer ganz lieb und vorsichtig. Und das geht auch mit Borstel.

Und dann hab ich mir ne Sprühflasche besorgt und Sprüh die Spitzen ein, bevor ich sie einöle. Ob das nu hilft weiß ich nicht, muss mal beobachten...

und dann habe ich heute gemessen: Vom Scheitel über die Seite gemessen sind es genau 70cm Länge. Ach was hab ich nur für kurze Härchen. So bis zum Hintern hätt ich schon gern...

Und am 13.12.06:

Hier der aktuelle Stand:

Meine Selbstversuche mit Schampoo statt Lavaerde überzeugten mich nicht. Schweini und Lavaerde scheinen die beste Kombi, auch wenn ich mit Glanz meines Haares nicht zufrieden bin. Ich bürste jetzt die Längen mit Schweini vorsichtiger und habe dabei ein gutes Gefühl.

Seit der letzten Wäsche werde ich nun auch die saure Rinse machen, mit Brennnesselhaarwasser, das mit Essig angesetzt ist. Das Ergebnis der ersten Rinse ist, dass die Enden mir weniger trocken erscheinen. Erklären kann ich mir das aber nicht.

Mir wurde dann Seidenprotein empfohlen.


Zuletzt bearbeitet von Merin am 02.04.2007, 18:42, insgesamt einmal bearbeitet
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Merin




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BeitragVerfasst am: 02.04.2007, 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Aktuell:

Färbeexperiment fand nie statt.

Wäsche
Bin wieder bei Lavaede, danach saure Rinse oder Lavera Sensitiv Kur. Waschrhythmus ca. alle 14 Tage.

Frisuren
Geflochtener Zopf, Keulenzopf, Dutt im Sommer. Versuche französische Zöpfe zu üben erstmal auf Eis gelegt. Offene Haare führen zu Knoten und werden deshalb vermieden.

Länge
Die Spitzen erreichten vor 14 Tagen mein Wunschziel Po. Razz Dann ging ich zur Frisörin, Spitzen schneiden. (Die Haare waren wirklich arg ausgefisselt unten.) Die Friseurin meinte, 5 cm müssten weg. Ergebnis meiner Messung:
vorher: 92cm lang
nachher: 83 cm lang

Probleme/Fragen
Wie kann ich den Glanz verbessern?
Wie kann ich trockene Spitzen verhindern? (Idee: Rosenwasser-Öl-Schüttelmis-Leave-in)

--
Kommentar von Goja: Nachfolgende Diskussion um Bevormundung durch Friseure abgetrennt.
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Merin




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BeitragVerfasst am: 12.06.2007, 15:09    Titel: Antworten mit Zitat

Gestern erfuhr ich Neues zum Thema, denn ich sprach mit einer Öko-Friseurin. Sie vertritt die Firma CulumNatura und ich habe ein Shampoo bei ihr gekauft, das laut den Inhaltsstoffen super ist.

Sie meinte: Für die Kopfhaut ist Lavaerde super aber bei langem Haar kann es den Glanz beeinträchtigen, da die Erdkörnchen in der Schuppenschicht des Haares hängen bleiben und diese daran hindert sich nach dem Wachen wieder anzulegen. Ich werde jetzt also mal das Schampoo ausprobieren, denn mein Haarglanz ist nicht so, wie ich ihn mir wünsche.
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Merin




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BeitragVerfasst am: 15.07.2007, 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Nun so oft komme ich nicht zum Probieren. Ich hatte ja die Befürchtung, dass ein neues Shampoo meine Erfolge im Hinauszögern schmälern würde, aber dem ist nicht so. Ich bin nun bei einer Waschhäufigkeit von ca. alle 3 Wochen angelangt! Mein Haar ist aber auch noch 3 Wochen noch schön, nur minimal fettig. Es ist wirklich Wahnsinn!
Mit dem Shampoo ist es am Anfang sehr fluffig und weich, das ist mir fast zu weich, aber es wird nach einigen Tagen so, wie ich es mag. Den Glanz kann ich noch nicht recht beurteilen, habe aber das Gefühl, die Haare würden etwas mehr glänzen. Auch scheinen mir die Spitzen weniger trocken.
Also: Ein super Shampoo!
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BeitragVerfasst am: 04.08.2007, 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

Heute Haarmessung: Sind nach SSS 86 cm. Sind also seit April (in 4 Monaten!) nur 3 cm Zuwachs. Wie das?

Außerdem habe ich nun meinen Pony nicht mehr geschnitten. Er wurde im April von der Friseurin das letzte Mal gestutzt und sie fragte mich erstaunt, ob ich das trotz des Wirbels wolle. Ich war ganz erstaunt: Wirbel? ich hatte da nie einen. Aber nach dem Schneiden sah es ziemlich besch... aus, der Pony lag nie ordentlich. Offensichtlich hab ich jetzt dort einen. Wie das wohl kommt?
Also gönn ich dem Pony etwas Auslauf, abschneiden geht ja immer. Er reicht mir jetzt bis zur Nasenspitze, was definitiv mehr sind als 3 cm!
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Maus




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BeitragVerfasst am: 29.08.2007, 08:39    Titel: Re: Merin Antworten mit Zitat

Merin hat Folgendes geschrieben:


Frisör:
Bin ca. alle 8 Monate zum Spitzenschnitt gegangen. Immer drängt mich die Frisörin öfter zu kommen. Ist das sinnvoll?


Meine Cousine ist Friseurin und bezieht eine Friseur-Zeitschrift, in der über Haarschnitte zu lesen war:

.... "die den Gang zum Friseur praktisch erzwingen"

Nutzen daraus zieht vor allem der Friseur...
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yamale
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BeitragVerfasst am: 29.08.2007, 09:08    Titel: Antworten mit Zitat

Also, soweit ich weiß, hätten Friseure es gerne, wenn man alle 6 wochen zum Schneiden kommt. Dann wächst da aber gar nichts mehr. Ich selbst habe mir jetzt vorgenommen, alle 3 Monate zum Friseur zu gehen. Dann habe ich immer einen geraden Abschluss und die heiße Schere nützt auch was (ist damit ja nur sinnvoll, wenn man das regelmäßig macht). Man sollte aber nicht zum öfteren Schneiden gedrängt werden.
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1c/2aMii/iii (10cm), 113cm (SSS)
Farbe: Dunkelschwärzlich
Zwischenziel: 100cm ( 1.11.08 )
Endziel: klassische Länge ( 12.10.09 ) & dichte Spitzen

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Maus




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BeitragVerfasst am: 29.08.2007, 09:31    Titel: Antworten mit Zitat

yamale hat Folgendes geschrieben:
Man sollte aber nicht zum öfteren Schneiden gedrängt werden.


Das meinte ich damit, dieser Satz in der Zeitschrift klang danach.
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Bea



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BeitragVerfasst am: 29.08.2007, 11:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mir jetzt vorgenommen, alle vier Monate zu gehen. Mal sehen, ob ich das durchhalte. Das nächste Mal wäre in meinem Urlaub zwischen den Jahren... Wink
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nä. Etappenziel: Schulter (SSS 40 cm)



Wenn's nicht auf Anhieb klappt, dann versuche es nochmal...
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Merin




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BeitragVerfasst am: 19.10.2007, 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

So. Mittlerweile weiß ich, dass das geringe Längenwachstum meiner Haare wirklich mit der Schwangerschaft zusammenhängen kann. Einige Frauen bekommen nach der Geburt wohl sogar Haarausfall Shocked Shocked Shocked Ich nicht, ich nicht ich nicht! *hoff*

Mittlerweile ist auch an meinem Pony zu sehen, dass die Haare kaum wachsen. Ich würde sagen: Ponywachstum in der Zwischenzeit: 1cm. Ist für zweieinhalb Monate ja eher mau... Länge hab ich gar nicht erst gemessen, will Frust vermeiden..

Mittlerweile wasche ich nach wie vor mit dem CulumNatura Schampoo Clarus und habe das Gefühl, wirklich mehr Glanz zu bekommen. Danach immer saure Rinse. Interessanterweise gibt es eine Tendenz zur weiteren Hinauszögerung der Waschhäufigkeit: Ich habe jetzt zwei Mal nach erst 4 Wochen gewaschen. Interessanter Nebeneffekt: ich habe keien trockenen Spitzen mehr. ich kann das Öl also weglassen, das ich ohnehin nur anfangs (also in der Woche anch der Wäsche) ein oder zwei Mal verwendete.
Anfang dieser Woche wusch ich aber bereits nach 3 Wochen, obwohl es eigentlich nicht nötig war, weil ich dachte, ich würde gleich ein Kind bekommen und im Wochenbett wasch ich die Haare dann sicher nicht sofort. Laughing War aber nicht so, wir sind noch ineinander...
Na jedenfalls nahm ich ein ausgiebiges Bad und ließ die Haarsptzen ins Wasser hängen, das mit Lavendelbad von Weleda versetzt war. Nach der Wäsche waren die Längen ganz eklig: klebrig und kaum kämmbar. Ich habe sie dann nach dem Trocknen vorsichtig entwirrt und gebürstet und das Wunder geschah: Sie wurden fluffig und zwar immer noch griffiger als sonst, aber nicht so, dass ich sie noch mal waschen muss. Ich bürste nun wie immer morgens und auch wenn die Bürste super talgig ist und die Haare sich immer noch etwas schwerer kämmen sind sie danach ganz locker.

Interessant auch: Ich habe das Gefühl, dass meine Haare so 2,5 Wochen nach der Wäsche anders werden. Nicht fettig wie früher (die waren dann so strähnig) sondern insgesamt griffiger. Ihre Farbe wirkt dann etwas dunkler und sie wirken etwas schwerer. Fettig finde ich aber keine richtige Bezeichnung dafür...

Die Friseurfrage habe ich nach meinem letzten enttäuschenden Besuch (mir wurde irgendein Zeugs drauf gesprüht "für die Kämmbarkeit" ohne zu fragen und die Glanzlosigkeit meines Haares wurde bemängelt) für mich geklärt: ich werde Friseure meiden, es sei denn ich gehe zu einer ClumNatura-Friseurin. Geplant ist die Anschaffung einer hochwertigen Schere für mich und meinen Freund, so dass wir uns gegenseitig Spitzen schneiden können.
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SanteTante
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BeitragVerfasst am: 19.10.2007, 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

OT: Wann ist denn der Stichtag? Oder magst du das hier nicht sagen? Könnt ich auch verstehen.

Smile
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Merin




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BeitragVerfasst am: 19.10.2007, 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

Mhm, mag ich? Es ist in einer Woche und einem Tag... aber das Kindlein ist schon groß, weshalb ich finde, es könnte sich auf den Weg machen...
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SanteTante
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BeitragVerfasst am: 19.10.2007, 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Dann wissen wir ja, wann wir an dich denken müssen. Wenn Lüdden es nun nicht gerade besonders eilig hat...

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Merin




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BeitragVerfasst am: 23.10.2007, 12:33    Titel: Antworten mit Zitat

Nun, von Eile kann offenbar nicht die Rede sein. Zwergl fühlt sich offenbar ganz wohl da drin.
Ich hab die Zeit genutzt, um versuchsweise ein Haarfoto von mir zu machen. Das ist gar nicht so einfach, ich muss da mal jemanden einspannen, um ein besseres zu machen. Aber von meiner Haarbeschaffenheit gibt das hier vielleicht doch einen ersten Eindruck:



Die Wellen sind vom Nachtzopf...
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