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BeitragVerfasst: 01.09.2010, 09:30 
NW/SO — Fettig wird's bei uns immer ;)

In der LHC findet sich ein Thread, der Ashiama Anfang 2009 zu einem interessanten Experiment animierte. Nämlich, sich die Haare nicht zu waschen, sondern mechanisch zu reinigen und pflegen, und die Haarpflege dauerhaft darauf umzustellen.

Das damals begonnene Experiment kann im Grunde als erfolgreich abgeschlossen werden. JA, eine Komplett-Umstellung ist durchaus möglich.

Es finden sich aber immer wieder neue Mitstreiter, die diese Art der Haarpflege für sich entdecken wollen und sich mühselig durch die Seiten arbeiten, um die weit verstreuten Informationen zusammenzukratzen.

Darum soll nun hier ein Langzeit-Projekt für "Alteingesessene" und Neueinsteiger entstehen, in dem die wichtigsten Informationen aus dem Experiment bereits vorne in den ersten Posts zusammengetragen werden.



Überblick

1. NW/SO — was ist das?
2. Aktuelle Mitstreiter
3. FAQ
4. Vorbereitung
5. Mechanische Pflege
6. Notfallprogramme
7. Fazits von Teilnehmern
Anhang - Beispielbilder


Zuletzt geändert von bouton99 am 15.05.2011, 20:45, insgesamt 5-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 01.09.2010, 09:31 
1. NW/SO — Was ist das?

NW/SO wird in der LHC „übersetzt“ mit No Water/Sebum Only. Ashiamas Variante No Wash/Sebum Only ist dagegen praxis- und naturnäher und erlaubt auch mal einen Regen-/Graupel-/Schnee-Schauer oder auch ein Bad im See. ;)

Insgesamt geht es darum, dass Sebum nicht herauszuwaschen, sondern es dafür zu nutzen, wofür es von der Natur gedacht war: zum Schutz und zur Pflege der Haare.

Nicht zu verwechseln oder gar zu vermischen ist die Begrifflichkeit von NW/SO mit WO. Das bedeutet „Water Only“. Logischerweise kann es auch den Begriff „WO/SO“ so nicht geben, denn entweder ist es „Water Only“ oder „Sebum Only“. Durch das „Only“ schließen sich beide Varianten gegenseitig aus.


Folgende Informationen zu Sebum wurden von schevchen im Haarpflege-Bereich zusammengetragen:

Was ist Sebum?

Als Sebum wird der Hauttalg bezeichnet, der aus einem Stoffgemisch von aufgeplatzten und abgestorbenen Zellen besteht, die in Fette und wachsähnliche Stoffe umgewandelt wurden. Das Sebum (Hauttalg) wird in den Sebumdrüsen produziert, auch Hauttalgdrüsen genannt, die sich an den Haarwurzeln befinden und von der Basalmembran zur Lederhaut abgegrenzt werden. An den Ausgängen der Sebumdrüsen sitzen spezielle Propioni-Bakterien, die Teile des Fettes zu Emulgatoren umwandeln, indem sie sich davon ernähren. Dies hat zur Folge, dass sich das Sebum an der Hautoberfläche leichter verbreitet und bei 30°C halbfest und bei 40°C flüssig wird.

Das fettige Stoffgemisch, das in den Drüsen produziert wird, entsteht durch die Sebumzellen, die entlang der Basalmembran wachsen und durch ständige Teilung in das Innere der Hauttalgdrüsen gedrängt werden. Das Abdrängen der Sebumzellen in das Innere der Drüsen, basiert auf den geringen Platz, der an der Basalmembran durch die Zellteilung entsteht. Im Inneren der Sebumdrüsen, sterben die eingedrungenen Zellen durch einen chemischen Prozess ab, wobei Teile davon in Fette umgewandelt werden und zusätzlich wachsartige Stoffe entstehen.

Dieses Stoffgemisch aus geplatzten Zellen gelangt durch weiteres Abdrängen, entstehend durch die fortlaufende Zellteilung, durch eine Öffnung an den Drüsen, an die Hautoberfläche. An der Oberhaut verbindet sich das Sebum mit dem Schweiß und bildet eine schützende Schicht, über die gesamte Haut.

Quelle

Entstehung

Talg wird von Sebozyten (Talgzellen) innerhalb der Zelle (intrazellulär) gebildet und durch Platzen der Zellen an die Hautoberfläche abgegeben (holokrine Sekretion). Er besteht aus Triglyceriden, Fettsäuren und Wachsestern.
Die Talgdrüsenwand ist ähnlich aufgebaut wie das Stratum basale (Basalzellschicht) der Epidermis. Sie besitzt auch eine Keimschicht, die immer neue Sebozyten (Talg produzierende Zellen) produziert. Die neu entstandenen Zellen wandern in die Mitte der Drüse und beginnen Lipide (Fette) zu produzieren. Diese sammeln sich in den Zellen an. Wenn sie in der Drüsenmitte angekommen sind, haben sie so viele Lipide angesammelt, dass sie platzen. Die Zellen werden dadurch selbst zum Bestandteil des Talges. Wenn sich dieser Talgbrei dann durch den Follikelausgang auf die Haut schieben will, reißt er beim Hochschieben noch verhornte Zellen von der Follikelwand ab und nimmt diese mit nach oben auf die Haut. Die Hornblättchen stammen also vom Stratum corneum disconjunctum (→ Epidermis).

Die Menge des produzierten Talgs hängt von verschiedenen Faktoren ab:
- Veranlagung
- Hormone wie Dihydrotestosteron
- Geschlecht
- Alter
- Ernährung
- Umwelteinflüsse

Zusammensetzung

Die Zusammensetzung des Talgs ist von Mensch zu Mensch etwas unterschiedlich. Richtwerte sind:
- Triglyceride ca. 43%
- freie Fettsäuren ca. 15%
- Wachse ca. 23%
- Squalene ca. 15%
- Cholesterin ca. 4 %

Zu dieser Fettmischung kommen noch Proteine.

Erkrankungen

Ist die Produktion gestört, können Hautkrankheiten entstehen. Man unterscheidet Seborrhoiker mit übermäßig viel Talgproduktion und Sebostatiker mit geringer Talgproduktion. Ein Verschluss einer Talgdrüse kann zur Sekretstauung führen. Es kann eine Pore entstehen in die Krankheitserreger vermehrt eindringen können. Auf diese Weise kann sich ein Mitesser bilden.

Quelle: Wikipedia.org


Zuletzt geändert von bouton99 am 28.11.2011, 19:56, insgesamt 6-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 01.09.2010, 09:31 
2. Aktuelle Mitstreiter

Bild


Diese Liste wird nicht mehr aktualisiert.


Zuletzt geändert von bouton99 am 02.01.2012, 10:00, insgesamt 61-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 01.09.2010, 09:31 
3. FAQ (Aussehen in verschiedenen Stadien, Geruch, ...)

Aussehen

In den ersten Wochen haben die meisten Probleme mit viel Fett, Kopfhautjucken, kleinen Schüppchen und grauem Staub. Dagegen hilft viel Kratzen und Bürsten/Kämmen.

Das Sebum wandert langsam nach unten. Anfangs ist es wachsartig und wird dann immer flüssiger und somit leichter zu verteilen bzw. fließt auch von alleine. (Diese Entwicklung kann nur ungehindert stattfinden, wenn man ausreichend trinkt.)

Ein zuviel an Sebum wird z. B. an Kleidung und Bettwäsche abgerieben, ein weiterer landet im Kamm und/oder in der Bürste. Solange nicht ewig genauso viel Neues nachkommt, saugen die Haare selbst auch eine ganze Menge weg.

Mit der Zeit sind die Haare nicht mehr simpel „fettig“ im Sinne einer Überproduktion sondern einfach satt.

wollmaid hat es einmal perfekt beschrieben: Aber jetzt nach 6 Monaten sind die Haare nach 2x intensiver WBBürsterei nicht fettig, sondern "voll" oder "schwer". Und sie sind ja auch nicht nur ungewaschen, sondern "bürstengepflegt". Meine Haare sind ab und an von außen bestimmt strähnig, aber sie fallen dabei "satt".


Beispielbilder finden sich im Anhang auf dieser Seite :D


Geruch

Der Geruch ist natürlich nicht vergleichbar mit dem frisch gewaschener Haare. In dem Thread der LHC wird er als dezentes leicht süßliches persönliches Parfüm beschrieben.
Auf Nachfrage bei sehr ehrlichen Mitmenschen wurde mir mitgeteilt, dass meine Haare schlicht und ergreifend nach „Haaren“ riechen.

Es riecht immer unterschiedlich, je nachdem, was man vorher zu sich genommen hat. Mal würzig, mal getreidig... Und auch mal ganz privat – z. B. wenn man die Haare über Nacht im Dutt hatte und sie sich dann um den Kopf öffnet, verbreiten sie den ganz besonderen warmen, ganz eigenen Duft. Ich fühle mich dann ganz besonders und geborgen.

Vor allem in der Anfangszeit sollte regelmäßig Luft an die Kopfhaut und die Haare gelassen werden. Dies dient nicht nur der Entlüftung sondern hilft auch dem Sebum beim Einziehen. Lüften kann man während eines Spazierganges oder auch zuhause beim Gammeln auf der Couch.

Manche tun ein paar Tropfen ätherisches Öl in ihr Haar, um einen schönen Duft zu bekommen. Diese können allerdings auch umschlagen. Räucherstäbchen „beduften“ auch für einige Zeit.


Gefühl

Selbstverständlich fühlen sich NW/SO-Haare nicht so fluffig an, wie frisch gewaschene. Sie sind jedoch sehr weich, Frizz ist ein Fremdwort.
Auch sind satte, sebumgetränkte Haare schwerer als ihre gewaschenen Artgenossen.


Schmutz

Um Schmutz im Haar braucht man sich keine ernsthaften Gedanken machen. Der normale Schmutz (Staub/Dreck), der sich im Laufe eines Tages im Haar im Haar ablegt und sich hier auch mit dem Sebum verbindet, wird durch das Kämmen/Bürsten mit entfernt.


Wie lange dauert die Umstellung

Nach ca. 6 – 8 Wochen ist normalerweise das Gröbste überstanden und die Sebum-Produktion pendelt sich ein. Die endgültige Umstellung der Kopfhaut auf NW/SO kann aber einige Monate bis Maximum ein Jahr dauern.


Sport

Getrockneten Schweiß kann man einfach herausbürsten. Normalerweise wird er automatisch zusammen mit den abgestorbenen Hautzellen entfernt, also wenn mit Fingernägeln, Bürste oder Kamm eure Kopfhaut reinigt.
Gewöhnungsbedürftig ist dabei nur das klebrige Gefühl, wenn der Schweiß trocknet.


Färben mit Henna

divine_light hat hier einmal ihren Sebum-freundlichen Färbevorgang beschrieben:

Mir hat's gestern soooo doll in den Fingern gejuckt, da hab ich 100g Henna mit 7x7Kräutertee, 125g Joghurt und einen großen Schuss Wildrosenöl angerührt und lauwarm (fast kalt) in die Haar geschmiert. Nach zwei Stunden nur mit Wasser ausgewaschen.

Ergebnis:
Ich habe ja sehr fettige Haare. Nach dem Trocknen war noch etwa die Hälfte des Sebums vorhanden und die Haare glänzen ohne Ende
Habe noch ein paar Hennakrümel auf'm Kopf, die wohl nach und nach mit dem Kämmen rausgehen (wollte die Haare nicht überstrapazieren und das bissel Henna finde ich nicht schlimm, ich liebe den Duft).
Lediglich die unteren 20cm (=Blondierleichen) musste ich Ölen, aber das mach ich eh alle zwei bis drei Tage, weil die das Sebum entweder nicht annehmen oder aufsaugen.

Ich denke, Henna verträgt sich mit NW, da es bei mir nicht das komplette Sebum entfernt hat (ich also nicht wieder von vorne anfange) und werde es bei Bedarf in 3-4 Monaten wieder tun.



Was sagen Familie/Freunde/Bekannte... dazu?

Warum sollte man großartig darüber sprechen? Ãœber „normale“ Haarpflege spricht man doch auch nicht unbedingt, weil es ja „normal“ ist.

Bei Ehepartner, Freund(in) oder – falls man noch zuhause wohnt - den Eltern ist das noch etwas anderes. In diesem Falle sollte man sich zusammensetzen und darüber sprechen. Auf Dauer lässt sich NW/SO wohl kaum verheimlichen.

Sowohl meine Familie als auch meine beste Freundin haben meine Entscheidung damals relativ gelassen hingenommen. Sie kennen mich aber auch gut genug, um zu wissen, dass ich wieder gewaschen hätte, wäre es gar nicht mehr auszuhalten.

Bisher habe ich erst einmal eine negative Rückmeldung bekommen. In dem Fall waren es aber auch Vorurteile (wusste von der Pflege, da aus dem LHN) gepaart mit der Grundeinstellung der Person, die „nicht waschen“ mit „nicht pflegen“ gleichsetzt.


Zuletzt geändert von bouton99 am 26.11.2011, 23:04, insgesamt 50-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 01.09.2010, 09:32 
4. Vorbereitung

NW/SO braucht eine wirkliche Umstellung der eigenen Wahrnehmung – Ist durchgefettet jetzt wirklich so ekelig, wie ich mich fühle? – und eine große Portion Geduld.


Fragen, die man sich vorab stellen sollte

Wie ist meine persönliche Grundeinstellung Sebum gegenüber?

Aus welchem Grunde will ich NW/SO ausprobieren?

Was erwarte ich von NW/SO?

Wie sehen meine Ernährung und mein Trinkverhalten aus? Nehme ich zuviel „Müll“ zu mir, der auch über die Kopfhaut wieder ausgeschieden wird? Trinke ich ausreichend (Wasser)?


Grundreinigung

Vorab sollten Haare und vor allem die Kopfhaut von jeglichen Rückständen von Shampoo, Conditioner... befreit werden, da diese nach einiger Zeit durch die bakterielle Zersetzung anfangen zu müffeln.

Für eine Grundreinigung hat sich eine Wäsche mit Natron (Kaisernatron bzw. Speisesoda -> Backzutat) bestens bewährt.
Bitte kein Cleansing Shampoo benutzen!



Einstieg über WO (Water Only, siehe den entsprechenden Thread)

Statt der Hardcore-Variante – Einstieg nach Haarwäsche – gibt es natürlich auch die Möglichkeit sich softer heranzupirschen, und die Kopfhaut schleichend auf Selbstreinigung umzustellen.

Zum einen kann man natürlich erst einmal den Waschabstand verlängern. Grundsätzlich gilt hier natürlich: je länger, desto besser.

Zum anderen kann man sich erst mal auf WO einlassen. Der Vorteil hierbei – außer Wasser kommt nichts anderes an die Kopfhaut – liegt natürlich klar auf der Hand. Und auch hier kann man noch zusätzlich den Reinigungsabstand verlängern.


Zuletzt geändert von bouton99 am 28.11.2011, 19:52, insgesamt 5-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 01.09.2010, 09:32 
5. Mechanische Haarpflege

Bis jetzt wurde unsere Kopfhaut und Haare durch Waschen gereinigt und es konnte auf größere mechanische Belastungen verzichten. Wenn wir jetzt auf das Waschen verzichten, müssen wir dafür zwangsläufig die mechanischen Belastungen hochfahren. Am Anfang recht stark, später reicht wieder etwas weniger. Aber es wird nie ohne gehen. Jedes Tier muss sein Fell pflegen.

Wenn das Sebum erst einmal die Spitzen erreicht hat, muss nicht mehr so viel Fett verteilt werden, die Spitzen werden robuster und es gibt keinen Grund mehr ständig zu bürsten/kämmen. Die Kopfhaut fettet ja auch nicht endlos weiter.


Kopfhautbefreiung

Durch Kratzen und Massieren mit den Fingern werden eventuelle festere Ablagerungen gelöst, die Durchblutung angeregt und das vor allem zu Beginn festere Sebum weicher.

Das Sebum, das nun an den Fingern und/oder unter den Fingernägeln ist, kann man durch Entlangfahren an den Haaren bereits weiterverteilen.

Eine Session sollte nur solange dauern, wie es als angenehm empfunden wird.

Zu Beginn der Umstellung sollte die Kopfhaut mindestens einmal pro Tag befreit werden. Später kann man den Abstand je nach Bedarf ausdehnen.


Sebumverteilung

Um das Sebum in die Längen zu verteilen gibt es mehrere Möglichkeiten.

Eine Möglichkeit ist das Bürsten mit der WBB – der Klassiker. Durch die Wildsau wird das überschüssige Sebum an Kopfhaut und Haaransatz aufgenommen und in den trockeneren Längen wieder abgegeben. Ebenso wird Schmutz/Staub entfernt.
ACHTUNG: Durch den – vor allem Anfangs – verstärkten Gebrauch der WBB kann vermehrt Spliss und Haarbruch in den noch ungeschützten Längen und Spitzen entstehen.
Auch ist es vorgekommen, dass die vorher heißgeliebte und sehr gut vertragene Wildsau bei den NW/SO-Haaren gar nicht mehr gut ankommt.

Anstelle der WBB kann auch ein Staubkamm genutzt werden. Er entfernt ebenfalls den Schmutz/Staub aus den Haaren und verteilt gleichzeitig das Sebum in die Längen.
Bevorzugt werden hier die natürlichen Kämme aus Horn, Holz oder auch Naturkautschuk.

Die einfachste Variante ist das Verteilen mit den Fingern. Wie schon bei der Kopfhautbefreiung beschrieben, kann man durch Entlangfahren vom Haaransatz an das Sebum weiterverteilen.

Es reicht, jeweils nach dem normalen Entwirren morgens und/oder abends auch einmal gründlich mit dem Staubkamm bzw. der WBB durchzugehen, so dass man überall einmal gewesen sein.


Zuletzt geändert von bouton99 am 23.11.2010, 16:33, insgesamt 4-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 01.09.2010, 09:32 
6. Notfallprogramme

Sebum-Ãœberschuss

Sebum-Ãœberschuss gibt es natürlich direkt zu Beginn der Umstellung bis sich die Kopfhaut reguliert hat. Aber auch nach der Umstellung kann es immer wieder mal zu einer Ãœberproduktion kommen. Bekannte Auslöser dafür sind u. a. Krankheit, Stress, Hormone, zu fettreiche Ernährung...

Allgemein kann man sagen, dass durch Feuchtigkeit das Sebum flüssiger wird und besser in die Haare einzieht. Ob nun die Luftfeuchtigkeit draußen, heißer Wasserdampf von Dusche/Badewanne, mit einem feuchten Waschlappen über die Haare streifen, einmal kurz durch Regen laufen, Rosenwasser-Leave-In... bleibt jedem selbst überlassen.
Bevorzugt werden sollten hier das natürlichem Regen-, Süß- und Salzwasser ggf. auch destilliertes Wasser. Es kann vorkommen, dass kalkhaltiges Leitungswasser mit NW/SO nicht vertragen wird und das Sebum eher wachsartig wird, anstatt sich zu verteilen und/oder einzuziehen.

Noch ein Feuchtigkeitstipp: Mit einer sauberen, leicht feuchten WBB bürsten. Es bleibt mehr Sebum in der WBB und die Haare werden leichter, weicher und wirken wie frisch gewaschen.

Ein sauberes Baumwoll-Textil (z. B. Socke, T-Shirt...) nimmt auch Sebum auf, wenn man damit des Öfteren über die Haare streicht.

Möglich ist es auch, ein warmes (trockenes!) Baumwoll-Handtuch - du kannst es in der Microwelle oder im Winter über der Heizung erwärmen - um den Kopf zu wickeln. Das erwärmt und verflüssigt das Sebum und das Handtuch fängt es auf.

Etwas Abhilfe kann man auch schaffen , indem man – von oben nach unten und auch über Kopf - mit saubern flachen Händen die Haare so schubbert als würde man sie mit dem Handtuch trocken frottieren.
Nebeneffekt: Die Hände werden zarter. ;)

Puder kann in sehr begrenztem Maße auch aushelfen. Doch sollte es nur oberflächlich verteilt werden und keinesfalls in den Ansätzen oder gar auf der Kopfhaut verteilt werden.
Ashiama hat die Erfahrung gemacht, dass selbst normaler Sand auf der Kopfhaut etwas mit dem Sebum zusammenklebt und die Verbindung nur sehr schwer von der Kopfhaut wieder abzukratzen ging.


Sebum-Mangel

Vor allem die Spitzen sind – hauptsächlich in der Anfangszeit – von mangelndem Sebum betroffen. Es kann aber auch vorkommen, dass auf der Kopfhaut zu wenig produziert wird.

Lanolin (Wollfett) ist dem Sebum sehr ähnlich und im Allgemeinen sehr gut verträglich sowohl für die Spitzen als auch für die Kopfhaut.

Bedingt möglich sind auch Öle. Diese sollte man aber doch besser nur für die Spitzen nutzen, da sie doch schwerer einziehen als das natürliche Sebum oder auch das Lanolin.

Auch schon erfolgreich war unraffinierte Sheabutter. Doch auch hier gilt es, diese nur begrenzt und besser nur für die Spitzen zu nutzen.

Hier wurde das Rezept für ein nachgebautes Sebum eingestellt (Grundrezept auf Natural Haven).
3 TL (15%) Squalan
3 TL (15%) Jojobalöl
2 TL (10%) Lanolin
1 TL (-5%) Wollwachsalkohol (Cholesterin)
7 TL (35%) Kokosöl
3 TL (15%) Rizinusöl (Triglyceride)
2 TL (10%) Olivenöl
TL = Teelöffel = ca. 5 g
Die Zutaten kann man alle bei Behawe bestellen.


Zuletzt geändert von bouton99 am 03.02.2011, 12:02, insgesamt 9-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 01.09.2010, 09:33 
7. Fazits von Teilnehmern

Rückblick nach 1 Jahr NW/SO

bouton99 (03.01.2010) hat geschrieben:
So. Rückblick. Auch ich habe mal nebenbei im Urlaub einen kurzen Gedanken an die Entwicklung im letzten Jahr verschwendet - von der zweiwöchigen Natronwäsche zu NW/SO.
Die Kopfhaut ist so ruhig wie noch nie in meinem ganzen vorherigen Leben. Das schon immer vorhandene Gegriesel ist auf jeden Fall weniger geworden, weg wird es wohl nie gehen.
Die Haare sind weich und geschmeidig. Von fettig kann gar keine Rede sein. Nur wer jeden Tag gaaaaanz genau hinsieht, kann immer leichte Veränderungen durch hormonelle und äußere Einflüsse erkennen.
Manchmal benötige ich allerdings für den unteren 5cm-Altlasten-Puffer eine Nothilfe mit Sheabutter. Der Bereich trocknet schneller aus als meinereiner Sebum produzieren kann :lol:

Fazit: Wenn ich nicht aus welchen Gründen auch immer zwingend waschen muss, werde ich es wohl nie wieder tun :D

[...]

Ach ja, noch ne kurze Anmerkung zum "Ekelfaktor": Ich bin zwar als Single weggefahren und wiedergekommen, hab aber eine sehr schöne Zweisamkeit erlebt. Sooo ekelig kann es also gar nicht sein :wink:



Rückblick nach 4,5 Monaten NW/SO

manhua (25.01.2010) hat geschrieben:

[…]

Ich habe letzte Woche extrem verdünnt gewaschen und es blieb viel Sebum hängen. Der Ansatz sah geringfügig besser aus, die Längen haben geklebt. Wahrscheinlich weil sich das noch vorhandene Sebum nicht mit dem Shampoo anfreunden konnte.
Heute hab ich die Haare nochmal richtig durchgewaschen. Das Ergebnis ist wahnsinn!! So schön waren meine Haare NOCH NIE O_O Sollte dieser Effekt weggehen (was ich nicht hoffe, aber befürchte), werde ich denk ich mal immer mal wieder 1,2 Monate nicht waschen, die Haare das Sebum aufnehmen lassen und dann wieder waschen. Das hat so sowas von gelohnt! *happy bin* Sebum ist wirklich die genialste Kur, die es gibt!
Ich bereue diese 4 1/2 Monate "Fett-Qual" überhaupt nicht - und das waschen jetzt auch nicht. 4 1/2 Monate müssen es das nächste Mal nicht mehr sein, aber einmal richtig durchfetten sicherlich.
Meine Haare GLÄNZEN ooaaaahhhhhhh und fühlen sich an wie flüssige Seide!!! Das einzig bisschen blöde ist, dass mein Neuwuchs (über den ich mich natürlich freue!) absteht. Aber ich denk nach 2,3 Tagen legt sich der auch an, wenn wieder ein bissele Fett da ist.

Meine Mutter, die mich immer angepöbelt hat war heute GELB VOR NEID, als sie meine Prachthaare gesehen hat! JETZT versteht sie warum ich es gemacht habe und findet es im Nachhinein gut *JUHU* Dann meinte sie, sie würd jetzt auch gern mal NW machen (lol.. Hammer oder?!?!?), aber mit ihren Haaren wirds nicht klappen. Das denk ich auch, ihre Haare sind total ungeeignet (dünn, fisselig,kurze Föhn-Stufen-Frisur).

Also... Es hat sich total gelohnt, meine Haare sehen wunderschön aus! Wenn sich dieser Effekt abgenutzt hat, werd ich wohl wieder ne NW-Phase machen um den Effekt wiederaufzubauen. Genial!

Ach... *SCHWÄRM* =D
Ohne NW wären meine Haare jetzt echt nicht das was sie sind.

NW RULES THE LONG HAIR WORLD 8) 8) 8) 8)

Link zu manhuas Resumee in ihrem Persönlichen Projekt.


Rückblick nach Winter-NW/SO

Eostre hat geschrieben:
Ich hab mir vorgenommen, morgen meine Haare zu waschen. Ich bin sooo aufgeregt! :lol: :lol: :oops: Eigentlich lächerlich, wegen etwas wie 'Haare waschen' schon fast nervös zu sein. Ohhh, ich bin schon ganz hibbelig^^ Wie sie wohl aussehen? Ob sie heller sein werden? Nerven sie mich dann vielleicht und ich muss noch mal von vorn anfangen? Oh je, oh je...
Glücklicherweise ist es ja einfach, wieder einzusteigen wenn ich merken sollte: NW/SO war einfach besser!

Zu dem Anlass dachte ich, ich schreib mal einen kleinen Fazit.

Begonnen hab ich mit NW/SO ja im September als kleines Experiment. Es hat mich einfach fasziniert, also dachte ich, ich schau mal, was bei mir rauskommt. Und was ist passiert? Ganze sechs Monate sind aus dem 'kleinen' Experiment geworden, und ich muss sagen, ich hätte nie gedacht dass es mir mit NW/SO so gut gehen würde.

Regulation
Ich weiß ehrlich gesagt immer noch nicht genau, was mit Regulation gemeint ist - ich habe keine besondere Veränderung bemerkt. Die schwierige Ãœbergangsphase erkläre ich mir eher so, dass am Anfang der fettige Ansatz sehr gut zu sehen ist, da man auch bei Frisuren frischgewaschene neben NW/SO-Haaren hat. Da fällt der Unterschied natürlich deutlicher auf. Außerdem dachte ich zu Beginn, dass JEDER mich anstarrt und meine Haare eklig findet ;-) Aber ansonsten glaube ich nicht, dass sich auf meinem Kopf irgendwas reguliert hat, vor allem, wenn ich mir die anderen hier so ansehe - offen tragen ist bei mir völlig undenkbar (siehe erste Seite für Bilder). Liegt vielleicht an den 1a Haaren, da hatten ja schon einige andere hier Probleme.

Reaktionen
Letztendlich hab ich doch relativ vielen Leuten (Bruder, Freund, 5 Freundinnen) von NW/SO erzählt. Was mich sehr überrascht hat: die Reaktionen waren durchweg POSITIV! Mir wurde ehrlich versichert, dass man es gar nicht sehen würde - im Gegenteil, sie waren z.T. sogar sichtlich beeindruckt und meinten: "Wenn das so gut funktioniert (ha! ;-)), vielleicht sollte ich das in den Ferien auch mal versuchen..."
Selbst meine Freundin, die manchmal kritisierte, war gestern total entsetzt, als ich meinte, ich würde wieder waschen ("WAS, waschen? JETZT wo sie überhaupt nicht mehr fettig aussehen, willst du WASCHEN?!")

Feeling und Aufwand
Ich hatte eigentlich keine Probleme, meine Kopfhaut hat nie besonders gejuckt. Gekratzt und ausgiebig gebürstet habe ich eigentlich sehr selten, das Kratzen habe ich nämlich als ziemlich unangenehm empfunden. Trotzdem ist das Sebum recht bald ziemlich weit runter gekommen, allerdings nie weiter als 15cm vor Schluss (wenn, war es am nächsten Tag schon wieder weggesaugt). Vermehrt Spliss hatte ich nicht, im Gegenteil! Letztens bei S&D war ich fast enttäuscht, weil ich fast nichts gefunden habe - ich glaube, das ständige Hochstecken tut ihnen gut.
Was mir außerdem wirklich gefällt, ist dass die Haare nicht mehr so flutschig sind oder fliegen. Stattdessen sind sie sooooo schön weich *_* Ein Bürstenstrich genügt, und sie liegen genau so, wie ich will :)
Ich konnte jederzeit Frisuren ausprobieren, ohne denken zu müssen: 'Mist, danach sind meine Haare bestimmt total fettig!'
Und ich musste nicht lästig planen, wann ich meine Haare wasche, damit sie da-und-da gut aussehen ohne dass mein Waschrythmus durcheinander kommt.
Zu Beginn war es natürlich seltsam, ich dachte, jeder würde sofort sehen, wie 'eklig' meine Haare sind. Das hat sich allerdings schnell gelegt :)
Ich muss sagen, dass NW/SO mein Selbstbewusstsein um Einiges verbessert hat! Früher habe ich mich mit fettigen (ich meine den Ausdruck übrigens nicht negativ, ich finde nur 'gesebumt' komisch und 'mit Sebum vollgesogen' zu lang;)) Haaren kaum auf die Straße getraut. Jetzt ist mir klar geworden, dass die anderen sowas eigentlich kaum bemerken. Man selbst ist da immer viel kritischer. Diese Erkenntnis habe ich auch auf andere Dinge (ungeschminkt sein, völlig fertig aussehen, Fleck auf dem T-shirt,...) ausgeweitet, und wenn man sich nicht dauernd selbst verunsichert, ist sowas absolut kein Problem =)

Fazit
Im Winter war NW/SO wirklich perfekt für mich. Es gab überhaupt keine Nachteile, da ich meine Haare im Winter grundsätzlich weggesteckt habe (trockene Luft, schwierige bis unmögliche Koordination von Kapuze, Schal, Reißverschlüssen, Kopfhörerkabeln, Ohrringen UND Haaren :lol:).
Jetzt, wo es wieder wärmer wird, vermisse ich allerdings das Offentragen. Ich mag es, sie auch mal ab und zu herzuzeigen (ich gebs ja zu ;)), und deswegen wasche ich jetzt auch wieder, sogar pünktlich zum Frühlingsanfang, fällt mir gerade auf. Ich vermute aber, dass ich nächsten Winter wieder dabei bin :)

Eostre hat geschrieben:
Nach-Wasch-Bericht
So, heute ist der zweite Tag nach der Wäsche, ich berichte :)
Zuerst stand ich eine geschlagene halbe Stunde vorm Spiegel und hab überlegt: soll ich, soll ich nicht? Ausgerechnet da sahen meine Haare sooo schön aus - bis auf den Hinterkopf sogar offentrag-verdächtig! Wer weiß, vielleicht hätte es sich ja doch noch reguliert...
Ich hab schon unter der Dusche gemerkt, dass meine Haare plötzlich leichter sind. Hätte gar nicht gedacht, dass man davon was merkt. Als sie dann trocken waren, war es genau wie befürchtet: sie waren zwar kuschlig weich, aber auch flutschig hoch zehn! Den LWB musste ich innerhalb von zwei Stunden bestimmt fünf mal neu machen, und aus dem Flechtzopf sind dauernd Strähnen rausgeflutscht :(
Das offen tragen hab ich aber sehr genossen. Die Haare sind auch heller.
Ich weiß noch nicht so recht, was ich von den gewaschenen Haaren halten soll - insgesamt sind sie ja doch viel öfter frisiert als offen, und das nervt so richtig! Ich hab die nicht mal ansatzweise so flutschig in Erinnerung, ich hab die Hoffnung, dass das nur jetzt am Anfang so ist.
Ich hab mir heute das Sante Henna Volume Shampoo gekauft, das soll ne geringere Waschwirkung haben als andere (benutze zur Zeit alverde blond Shampoo), vielleicht wirds ja damit besser. Mal schauen, was mit meinem Waschrythmus passiert, heute sind sie noch total schön.
Ich vermisse meine NW/SO-Haare :cry: Aber mal sehen, ich muss mich eben erst mal umgewöhnen.


Zuletzt geändert von bouton99 am 25.03.2011, 21:38, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 01.09.2010, 09:39 
ANHANG - Beispielbilder

wollmaid: 6 Monate / 26 Monate / 28,5 Monate / 29 Monate - gesalzene Hexenhaare

Bild ... Bild ... Bild ... Bild
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divine_light:

Haarlängenbilder Divine_Light

und beim Rapunzel-Frisurenwettbewerb
Bild
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Brighe:

frischgewaschene Vergleichsbilder

Bild Bild


nach 5 Monaten / nach 6 Monaten

Bild Bild ... Bild
-------------------------------------------------------------------------------------

Lilysue - mein NW/SO-Zwilling :lol: : Tag 18 / Tag 37

Bild ... Bild ... Bild
-------------------------------------------------------------------------------------

Elfriede: 5 Wochen (gründlichst gepreent/gestaubkämmt/gekratzt)

im Sonnenschein

Bild ... Bild

ohne Sonnenschein, dafür mit attraktiven Blocksträhnen

Bild

Geschüttelt und von unten sehen sie super aus

Bild

Im Dutt sehen die Haare ganz ok aus

Bild

etwas zu dunkle Rückansicht

Bild
-------------------------------------------------------------------------------------

Bei einigen klappt NW/SO nur im Herbst/Winter, im Frühling/Sommer wird stattdessen mit Kräutern gewaschen.

Narnia: Startbild / 2 Wochen / 4 Wochen / 6 Wochen

Bild ... Bild ... Bild ... Bild
-------------------------------------------------------------------------------------

Eostre: Winter-NW/SO 2010/2011

nach ca. 1 Monat:

Bild

nach 6 Monaten: plattgebürstet / Ansatz (kurz nach kratzen) / aufgeschüttelt
Bild ... Bild ... Bild
-------------------------------------------------------------------------------------


Leider kommt nicht jedes Haar so gut mit NW/SO klar, d. h. nicht immer zieht das Sebum (vollständig) ein. Und das kann dann so aussehen:

Alwis: 5 Monate

Ihr Post vom 16.12.2010: Nach wie vor sind die Haare sehr gepflegt, pflegeleicht und fühlen sich toll an, sehen nicht gut aus und waren und sind nicht offen tragbar.

Bild


Zuletzt geändert von bouton99 am 15.12.2011, 20:55, insgesamt 20-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 01.09.2010, 09:54 
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Ich schleich mal kurz hier rein, da ich den alten Thread schon mit großem Interesse verfolgt habe und irgendwann, in weiter Ferne, selbst NW/SO ausprobieren möchte (vielleicht Winter nächstes Jahr).

Liebe bouton,
du hast dir viel Arbeit gemacht und das Ergebnis ist einfach toll! :gut: =D>
Ich finde es super, dass du alles so gut zusammengefasst hast. Da steckt so viel Information drin, dass jeder Anfänger gut klar kommen kann.
Dafür vielen, vielen Dank! :knuddel: :bussi:

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Liebe Grüße, Arka
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BeitragVerfasst: 01.09.2010, 10:42 
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Hallo zusammen, nach langer schweigender Mitleserschaft möchte ich mich auch wieder kurz einbringen!

Bouton, toll gemacht, danke dafür; ich fand die 177 Seiten mittlerweile auch zu unübersichtlich...

Also: bin immer noch NW/SO und das wird auch so bleiben. Ich habe im Juli vor meinem Wienbesuch einmal gewaschen, aber schöner sind auf jeden Fall NW/SO-Haare...

Allen weiter gutes Gelingen und für die ganz Neuen einen guten Einstieg!

Upps, vergessen: *Keks-nehm-und Zimtschnecken-mitbring* :lol:


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BeitragVerfasst: 01.09.2010, 10:52 
@Arkascha Der Winter ist durch die trockene Heizungsluft eine gute Zeit, um mit NW/SO anzufangen. Wäre schön, wenn du es dann versuchen würdest.

@wollmaid Ah, eine Karteileiche meldet sich zu Wort :lol: Schön zu hören, dass du auch noch dabei bist. Dann werde ich das mal sofort in meiner Liste eintragen. :)
*Zimtschnecke mampf*


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BeitragVerfasst: 01.09.2010, 11:03 
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Ja, das dachte ich mir. Sonst hab ich nämlich schon eher ne Ãœberproduktion...
Allerdings werd ich wirklich erst im Winter 2011/12 damit starten. Momentan sind meine Haare einfach noch nicht so weit. Ich möchte erstmal meine Shampoos aufbrauchen und meinen Waschrythmus (momentan 2x wöchentlich) rauszögern. Danach will ich langsam umsteigen aus Kräuterwäsche/HES/o.ä. und dann sollten meine Haare soweit sein. Aber, wie gesagt, das wird noch dauern. :)

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BeitragVerfasst: 01.09.2010, 11:22 
Arkascha hat geschrieben:
Allerdings werd ich wirklich erst im Winter 2011/12 damit starten. Momentan sind meine Haare einfach noch nicht so weit. Ich möchte erstmal meine Shampoos aufbrauchen und meinen Waschrythmus (momentan 2x wöchentlich) rauszögern. Danach will ich langsam umsteigen aus Kräuterwäsche/<a>HES</a>/o.ä. und dann sollten meine Haare soweit sein. Aber, wie gesagt, das wird noch dauern. :)

Wir werden hier sein :kniep:


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BeitragVerfasst: 01.09.2010, 11:24 
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Ja, vor allem ob ich dem verlockenden Produktdschungel entsagen kann... :roll: :lol:

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