Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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 Betreff des Beitrags: Mikrotrimms - ein paar Überlegungen
BeitragVerfasst: 23.01.2009, 13:03 
Diesen Artikel hatte ich schon mal woanders gepostet, aber auf Anfrage einiger Forenmitglieder kopiere ich ihn hier noch einmal rein.

Aus gegebenem Anlass ein paar Gedanken zum Haareschneiden.

Das übliche Gehopse "mit langen Haaren zum Frisör, mit kurzen Haaren zurück nach Hause" ist uns allen ja wohl zur Genüge bekannt. Meist führen die Friseusen an, die Haare seien ungleichmäßig, schütter, ausgefranst und allgemein nicht erhaltungswürdig.
Da das normale Langhaar auch monate- beziehungsweise jahrelang keinen Friseur aufsucht, sind diese Anmerkungen meist auch berechtigt. Illusionen müssen wir uns keine machen: unsere langen Haare sind ausgefranst, schütter in den Spitzen und ungleichmäßig in der Länge.
Die Antwort der Friseure darauf ist abschneiden. Meist geht das nach der Regel "ab bis die zerfressenen Spitzen weg sind" - übersetzt: die letzten 5 bis 10 bis 20cm. Die Reaktion eines Langhaars darauf ist ein Dankeschön im Laden und ein Jammeranfall hinterher.
Zugeben muss man nach einem solchen Friseurbesuch aber immer, dass sich die Haare besser anfühlen als vorher. Nur eben - zu kurz. Den Haarspitzen tut es also gut, dem Längenwachstum und dem Seelenfrieden nicht.
Man rettet sich also, indem man den Friseur vermeidet wie der Teufel das Weihwasser. Ein Jahr später sind die Haare wieder auf der alten Länge, aber eben fransig, und knusprig und dünn, also kommt wieder ein Friseurbesuch... und das Lied beginnt von vorne.

Auf der anderen Seite gibt es Leute unter uns, die nie eine Schere an ihre Haare lassen. Manchmal geht es ihnen gut, manchmal kommt die Klage auf, dass die Haare einfach nicht länger werden, obwohl sie nie mit der Schere gekürtz werden bzw. wurden.
Hier gibt es für das Problem viel Sympathie. Die vorgeschlagenen Mittel sind meist bessere Pflege, bessere Ernährung, Gesundheitcheck und Nahrungsergänzungsmittel. Alle diese Herangehensweisen zielen darauf ab, das Haar stabiler und gesünder zu machen. Sie haben ihre Berechtigungen, aber eines gerät dabei leicht unter den Tisch: Haare wachsen zwar an der Wurzel, aber sie brechen an den Spitzen. Und "nicht wachsende Haare" können zwar "von der Wurzel her" verursacht sein - aber sie können genauso gut nicht-wachsen, weil sie genauso schnell abbrechen wie sie nachwachsen.

Jetzt zum persönlichen Teil

Ich selber habe regelmäßige, seltene und gar keine Friseurgänge ausprobiert. Ich hatte auch krankheits- und medikamentenverursachten Haarausfall, der mich eine ganze Dickenklasse a la Fia gekostet hat. Am Ende meiner langen Leidensgeschichte hatte ich dünne, schüttere und über ein halbes Jahr lang objektiv gemessen nicht weiter wachsende Fränschen auf etwas über Taillenlänge.

Ich versuchte es mit einem Friseurbesuch. Das Lehrmädchen, das mir die Haare geschnitten hat, war selber einmal Langhaar und war sehr vorsichtig und zurückhaltend beim Schneiden. Trotzdem waren am Ende des Besuchs 7cm von meinen Haaren ab. Und das bittere daran war: die abgeschnittenen Fränschen waren auf dem Boden des Friseurladens kaum zu sehen - so wenig Haare waren überhaupt zum Abschneiden da.

Also machte ich mich mit dem Gedanken vertraut, dass mehr als Taillenlänge bei mir einfach nicht drin war - und begann monatliche 1cm-Mikrotrimms a la Feye. Wenn schon nicht Länge, dann wollte ich Volumen, und meine neuen Haare müssten ja irgendwann auch die Gesamtlänge erreichen. Nachmessen habe ich mir in der Zeit gespart - ich fand es zu deprimierend.

Dann kam der letzte Spätsommer und meine "Wiederentdeckung" des Langhaarnetzwerks. Aus alter Gewohnheit zückte ich das Maßband, und siehe da - ein Jahr monatliche Mikrotrimms hatten mir 5cm Längenwachstum eingebracht. Und ein verbessertes Volumen, auch wenn ich immer noch an der unteren ii-Grenze von Feye herumkrebste.
Mittlerweile bin ich bei etwa 93cm Länge - das entspricht bei mir Hüftlänge - und das, obwohl ich jeden Monat meine Haare um einen Zentimeter eingekürzt habe.
Und da kommt meine Ãœberlegung: Sind die Haare in die Länge gewachsen, obwohl ich sie regelmäßig eingekürzt habe, oder nicht eher, weil ich monatliche Mikroschnitte von ungefähr einem Zentimeter gemacht habe?

Wieder allgemeiner

Einzelne Haare brechen und splissen leicht. Wenn die Haarenden immer schütterer werden, dann stehen einzelne Haare über, die leicht abbrechen - und zwar so lange, bis ein anderes Haar länger ist und das Brechen übernimmt. Damit kürzt sich das Haar auf eine "natürliche" Länge ein, die der idealen Schnittmenge aus Belastung und Strapazierfähigkeit der Haare entspricht. Das ist allerdings nicht immer die Ziellänge des Langhaars.
Gleichzeitig sind die belasteten Enden "kaputt" - sie sind angesplisst, trocknen schneller aus und haben Sollbruchstellen (aka. weiße Brechpunkte). Das macht sie zu natürlichen Opfern von Stress im Sinne von mechanischer Belastung.
Haare, die eine gemeinsame Länge haben, schützen sich gegenseitig vor Abnutzung. In einem Bündel gesunder Haare werden Reibungskräfte besser verteilt. Dadurch gibt es weniger Reibung und die Spitzen brechen seltener.

Ich vertrete also mittlerweile die These, dass Heimpflege a la Mikrotrimms, die die belasteten Spitzen in kleinen Häppchen abnimmt und durch weniger belastete Spitzen ersetzt, die beste Methode ist, die eigenen Haare gleichmäßig wachsen zu lassen.
Zum einen werden die kaputten Spitzen kontrolliert entfernt, zum anderen haben nachwachsende Haare die Chance, irgendwann auf die gleiche Länge zu kommen. Mehr Volumen in den Spitzen schützt alle Haare.
Die oft genannten "Splisschnitte" zielen zwar auf kaputte Haare ab, aber das Grundproblem der schütteren und schutzlosen Spitzen kann man damit nicht angehen. Spliss schneide ich deshalb nur noch in Ausnahmefällen. Mit den Mikrotrimms habe ich auch das Gefühl, dass sie nicht wirklich notwendig sind.

Fazit: In regelmäßigen Abständen die Enden um einen halben bis einen ganzen Zentimeter einkürzen hilft auf lange Sicht der Haargesundheit, auch ohne den wenig hilfreichen Friseur-Schock.

Noch so ein paar Details
:

Haare wachsen pro Monat 1,2 - 1,5cm. Auch ein "massiver" 1cm-Schnitt jeden Monat lässt die Haare noch weiter wachsen.

Zum Haareschneiden benutze ich nicht die "teuren" Haarschneidescheren aus dem Handel sondern eine Stickschere. Sie ist schärfer und handlicher.

Ich schneide nach Feye-für-Faule: Ein Gummi um die Haare wickeln, auf den Boden schauen, Haargummi am Rücken entlang nach unten ziehen. Ab und zu fester wickeln, und ganz am Ende die untersten Haarspitzen wegschneiden.


Caveat
Haare schneiden ist suchterzeugend. Man nehme sich einen Termin, an dem man die Schere anfasst, und danach nicht mehr. Sonst ist man von dieser Arbeit so fasziniert, dass die Haarenden ensetzlich schnell in kleinen Häppchen die Toilette hinunter verschwinden. Also - nicht übertreiben.

Schoene Gruesse,

Thea
Herzogenaurach, Germany

Edit: Eine offensichtlich missverständliche Beschreibung geändert. 24.01.09


Zuletzt geändert von TheaEvanda am 24.01.2009, 18:49, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 23.01.2009, 13:17 
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Danke, Thea, für Deine Erklärungen! Vielleicht hast Du Recht. Dass einzeln stehende Haare leichter brechen, klingt einleuchtend und sie werden dann ja vielleicht sogar weiter oben abbrechen, als genau an der Stelle, wo die anderen Haare aufhören. Bei der nächsten (bzw. übernächsten, die nächste ist morgen, und am Wochenende möchte ich das nicht machen) Haarwäsche werde ich diese Schneidemethode mal ausprobieren.
Kämmst du Dir dafür einen Mittelscheitel?

_________________
3bCiii Umfang=12+xcm.
Farbe=versilberndes Schwarzbraun.
Länge=Rückenmitte (86cm nach SSS).
Ziel: Terminallänge.Pflege:selbstgerührte NK,
viel Öl+Feuchtigkeit,Hornkamm,Wildschweinbürste


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BeitragVerfasst: 23.01.2009, 13:23 
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Danke für diesen Bericht - klingt sehr einleuchtend. Gibts noch andere Leute, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben ?

Ich gehe schon seit Jahren alle 3 Monate zu meiner Friseurin und sie schneidet wirklich nur die Spitzen ab. (hat selbst eine Tochter mit Haaren bis zum Po) Wenn ich drüber nachdenke, so lang waren meine Haare noch nie und auch ich blicke auf einige friseurlose Phasen in meiner Vergangenheit zurück - aus genau den genannten Gründen (langhaarig hin, kurzhaarig zurück...)


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BeitragVerfasst: 23.01.2009, 13:23 
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Ich danke dir auch für diese tolle Ausführung! :gut:

Ich für meinen Teil bin davon überzeugt, daß es so ist wie du schreibst. Aus diesem Grund mache ich seit Zuchtbeginn meine Microtrimms (ca. 0,5 cm alle 2-3 Monate) und das wird sich auch nicht ändern! 8)

_________________
1a(b)Fii, rauswachsender Pixie in NHF, letztes Mal PHF: 22.12.16; Pixiecut: 28.04.17; Ziel: BSL
35-36-37-38-39-40-41-42-43-44-45-46-47-48-49-50-51-52-53-54-55-56-57-58-59-60-61-62-BSL


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BeitragVerfasst: 23.01.2009, 13:49 
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Beiträge: 7302
:lol: wie gesagt, du hast mich überzeugt! werde alle 2monate microtrimms
machen! :D so werden meine dünnen enden voller und trotzem länger!
und ist natürlich auch eine massnahme gegen meine splissanfälligen
haaren :D

_________________
2b/M/ii Mai 2015 kurz geschnitten
11.02.17 wieder wachsen lassen....
Aktuell: NHF kurz.
1. Ziel alle Haare Nackenlang...


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BeitragVerfasst: 23.01.2009, 13:54 
Meine Haarschneidemethode ist gaanz einfach... Feye für Faule, wie gesagt.

Ich mache einen tiefen Pferdeschwanz und ziehe das Gummi fest.
Dann schaue ich etwas gegen den Boden, während ich das Gummi am Rückgrat entlag nach unten ziehe.
Dann Haargummi nach und nach fester wickeln und gerade weiter ziehen.
Wenn das Gummi ca. 5cm vor Haarende angelangt ist, nochmal (auf dem Rücken) festzurren, und die Haarenden nach vorne nehmen.
Die Haarenden zwischen den Fingern fixieren und einen halben bis einen ganzen Zentimeter abschnippeln.

Beim runterziehen den Kopf nach vorne kippen sorgt für eine leichte U-Form. Das lässt die Enden nicht ganz so künstlich-linealgeschnitten aussehen. Stufen würde ich es nicht nennen...

Zum Haareschneiden kämme ich die Haare gerade nach hinten und lasse sie in den natürlichen Scheitel fallen. Bei mir ist das ein minimal nach links verschobener Mittelscheitel. Dann Pferdeschwanz und Gummiziehen ;-)

Ich hoffe, das klärt die Sache etwas auf.

--Thea
Herzogenaurach, Germany


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BeitragVerfasst: 23.01.2009, 14:08 
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Ich hab dank dir Thea auch gerade etwas an meinen Spitzen geschnippelt. :wink:

_________________
Picknickerin, 2aMii


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BeitragVerfasst: 23.01.2009, 14:39 
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Schöne Erklärung und Anleitung!

Die werd ich mir aufheben, bis meine Haare so lang sind, dass ich den Zopf nach vorne nehmen kann.

Bis dahin bleibt mir wohl nix anderes übrig, die Schere meiner Freundin in die Hand zu drücken. Die Frau weiß zum Glück wie lang ein halber Zentimeter ist. 8)

_________________
1a/b, ZU 6cm


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BeitragVerfasst: 23.01.2009, 14:50 
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Da ich jetzt schon von mehreren Leuten gelesen habe, die diese Problem haben: Wie wärs denn mit einem gemeinsamen Microtrim-Projekt?

Für ein halbes Jahr (denn bei mir erstreckt sich der gesplisste Bereich etwas auf die letzten 5 Zentimeter) würde ich dann gerne mitmachen.
Ich frage ich nämlich grade, ob das nicht besser für mein Haar ist als meine derzeitige fanatische S&D Taktik.

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2aMii, Taille, hennagekurt- und angeglichen :)

Mein Haartagebuch


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BeitragVerfasst: 23.01.2009, 17:41 
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Ich weiß noch, dass ich als Kind immer zu hören kriegte: Immer schön Spitzen schneiden, das ist gut für den Haarwuchs.
Damals hab ich das nicht richtig einsehen können, aber vielleicht steckte ja genau diese Theorie hinter dem Spruch?
Wenn ich mir meine Spitzen so anschaue, würd ich am liebsten gleich loslegen mit dem Trimmen. Und vermutlich auch ne neue Sucht auslösen :lol: Aber das verkneif ich mir, bis ich ne richtig gute Schere aufgetrieben hab. Dann wär ich beim Projekt dabei! ;)


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BeitragVerfasst: 23.01.2009, 17:57 
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TheaEvanda, ich finde Deinen Bericht einfach super.

Es hört sich alles einleuchtend und logisch an.

Ich versuche derzeit ja auch, mit regelmäßigen Spitzenschnitten meinen Haarbruch in den Griff zu bekommen. Vorgenommen habe ich mir einen kleinen Schnitt so alle drei Monate, vielleicht ist das aber auch noch zu selten... ?

_________________
2 b/c m ii, hellbraun, Klassik
mein CG-Projekt


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BeitragVerfasst: 23.01.2009, 18:03 
Ich habe bisher auch so alle zwei bis drei Monate geschnitten und kann sagen, dass auch das schon einen Erfolg bringt.

Bei mir ist immer dann schneiden angesagt, wenn ich beim Kaemmen merke, dass ich unten nicht mehr durch komme. Normalerweise hilft dann so ein Minischnitt, damit ich wieder deutlich besser kaemmen kann.

Bei mir hat es sich jedenfalls bisher gelohnt. Ich mach das halt eher nach Bedarf, wobei ich nicht lang rumfackel, wenn der Bedarf da ist. Ein cm weniger tut auch nicht so weh ;) Das letzte Mal, dass ich beim Friseur schneiden war, hat es mich eigentlich schon ziemlich zurueckgeworfen, seit ich Microtrims selber mache, werden die Haare stetig laenger und sind trotzdem unten nicht so ausgefranst.

Die Stufen und meine Dauerwellenreste hab ich damit jetzt schon fast rausgeschnitten. Langsam zwar, aber dafuer hatte ich nie groessere Laengenverluste. Wer weiss, wenn ich alles auf einmal geschnitten haette, waeren meine Haare vermutlich kuerzer als jetzt und vielleicht schon wieder total ausgefranst und splissig....

Liebe Gruesse,
Denebi


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BeitragVerfasst: 23.01.2009, 18:20 
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@ Thea

Wenn du die Haare a la "Feye für Faule" schneidest und einen tiefen Pferdeschwanz machst:

Machst du den Pferdeschwanz mit in der Mitte/Seitlich gescheitelten Haaren oder nimmst du die Haare über den Oberkopf nach Hinten (quasi ohne Scheitel") und machst dann den Pferdeschwanz? Oder achtest du gar nicht drauf?

Die Idee des Microtrimmings finde ich interessant - ist auf jeden Fall ne Ãœberlegung wert.

_________________
1cM/Cii
Baustellen: Taper & Pony-Zucht [ ] Mundwinkellänge - [ ] Kinnlänge - [ ] Schulterlänge
mein PP


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BeitragVerfasst: 23.01.2009, 18:42 
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TheaEvanda, vielen Dank für Deinen tollen und ausführlichen und vor allem leicht verständlichen Bericht! Den kopiere ich mir und speichere ihn in meinem Order "Haare" ab :gut:

_________________
.... wieder Kurzhaar...
längste Länge: 76 cm (Taille)
.... hormoneller HA, Hashimoto, Seb. Ekzem


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BeitragVerfasst: 23.01.2009, 19:11 
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Beiträge: 5044
Wohnort: am großen See, zwischen den Meeren
Prue hat geschrieben:
Danke für diesen Bericht - klingt sehr einleuchtend. Gibts noch andere Leute, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben ?


Ich schneide meine Haarspitzen seit März 08 alle 3 Monate ca. 1 cm ab .

Erstens habe ich noch Restfarbe in den Längen und zweitens mag ich lieber dichte Spitzen mit einer geraden Kante und die Haare werden trotzdem länger . :D

_________________
1bFii ~ Feenhaare ~ DM: 0,04-0,03mm ~ UF: 7cm ~ Steißbeinlänge ~ 84,5cm ~ 08/11 ~ NHF: Beautiful dark shining silver ~ Winter: NW/SO ~ Sommer: Seifenkraut

*Älter werden ist nichts für Feiglinge* Mae West


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